Anatidaephobie

Angststörungen-Phobien

Die Phobie Anatidaephobie

Die Anatidaephobie gehört zu den spezifischen Angststörungen und bezeichnet die übertriebene Furcht davor, von Enten beobachtet zu werden (diese Phobie gibt es nicht und ist ein Spaß). Der Anatidaephobiker würde sich demnach dauernd umschauen, ob sich Enten in der Nähe befinden und ihn beobachten (womöglich auch noch über ihn tuscheln ;-)

Anatidaephobia kommt aus dem Griechischen: "anatidae", meint Enten, Gänse oder Schwäne und "phobos" heißt übersetzt Angst.

Diese Phobie wurde von Gary Larson erfunden. Er beschrieb sie in seinem Comic "The Far Side", im Deutschen "Die andere Seite", in dem u.a. Menschen von Enten beobachtet wurden.

Beispiele für andere spezifische Phobien: Anuptaphobie und Hypnotopophobie.

Erfahrungen, Kommentare, Fragen

25.09.2014 - re: Anatidaephobie - Kommentar von Entenjäger:

Hallo, nein, nein, die Phobie kann nicht erfunden sein: ich spüre ganz deutlich ihre Auswirkungen: starkes Schwitzen, Nervosität, Zuckungen, Unruhe und zuweilen Panik, wenn ich auf der Jagd nach Enten war. Hinter jeder Ecke vermute ich Enten, die es auf mich abgesehen habe. Vermutlich, weil ich zuviele ihrer Kumpels abgeschossen habe. Irgendwann sind sie mir auch im Schlaf erschienen, da wußte ich dass ich damit aufhören muss...seitdem gehe ich nicht mehr in den Stadtpark und nicht mehr auf die Jagd nach Enten (jage jetzt Gänse ...gibt es da eigentlich auch so eine Phobie).

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