Marshmallow-Test von Walter Mischel

Kritik an Replikationsstudie – Marshmallow-Test doch bestätigt LMU-Ökonom Fabian Kosse hat eine Replikationsstudie überprüft, die einen Klassiker der Entwicklungspsychologie ins Wanken brachte. Seine Analyse bestätigt jedoch die Aussagekraft des ursprünglichen Experiments. Wenige Studien aus der Psychologie sind so bekannt wie der Marshmallow-Test, den Walter Mischel in den 1960er-Jahren an der Universität Stanford entwickelte. Demnach sagt … Weiterlesen

Rente und die psychische Gesundheit

Studie zeigt: Psychisch gesünder dank Rente Das Renteneintrittsalter wurde in den vergangenen Jahren europaweit angehoben. Wie wirkt sich das auf Arbeitnehmer und deren Gesundheit aus? Dr. Ingo Kolodziej, externer Lehrbeauftragter an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf, hat gemeinsam mit Dr. Pilar García-Gómez von der Erasmus University Rotterdam untersucht, welchen Effekt die Rente auf die psychische … Weiterlesen

Einstellung gegenüber Impfungen: Immun gegen Informationen

Eine Studie der Universität Konstanz untersucht die persönliche Einstellung zu Impfungen. Sie zeigt, dass vorgefasste Meinungen so widerstandsfähig sein können, dass sie gegen die Ansichten Anderer praktisch immun machen. In einer gerade im Fachjournal Vaccine veröffentlichten Studie wird erstmals im Detail untersucht, wie die individuelle Einstellung zum Impfen (hier: der Grippeschutzimpfung) von Kräften im Internet … Weiterlesen

Kognitive Verhaltenstherapie wirkt sich auf Hirnaktivität aus

Behandelt man eine Panikstörung durch kognitive Verhaltenstherapie, so schlägt sich deren Erfolg in einer geänderten Hirnaktivität nieder. Das hat ein bundesweites Forschungsteam aus Psychologie, Hirnforschung und Medizin herausgefunden, indem es Verhaltensexperimente mit bildgebenden Verfahren kombinierte. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um den Psychologen Professor Dr. Benjamin Straube und den Mediziner Professor Dr. Tilo Kircher von der … Weiterlesen

Schlagzeug spielen und das Gehirn

Wie Schlagzeugspielen das Gehirn verändert

Menschen, die jahrelang regelmäßig Schlagzeug spielen, unterscheiden sich in Hirnstruktur und -aktivität von unmusikalischen Menschen. Die Ergebnisse einer neuen Studie von Bochumer Forschern deuten darauf hin, dass Schlagzeuger weniger, aber dafür dickere Fasern im Hauptverbindungstrakt zwischen den beiden Hirnhälften besitzen. Außerdem sind ihre motorischen Hirnareale effizienter organisiert. Zu diesem Schluss kommt ein Forschungsteam um Dr. Lara Schlaffke vom Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum und Privatdozent Dr. Sebastian Ocklenburg von der Arbeitseinheit Biopsychologie der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit der Magnetresonanztomografie (MRT).

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