Migräne: Nahrungsmittel, Essen, Lebensmittel

Neurologische Erkrankungen - Migräneschmerzen

Nahrungsmittel, die Migräne auslösen können

Kopfschmerzen (vor allem Migräne) werden häufig von Symptomen wie Übelkeit und Lichtempfindlichkeit begleitet. Vermeiden Sie daher starken Lichteinfall und laute Geräusche.

Bei einigen unter Kopfschmerzen bzw. Migräne leidenden Personen kann es sein, dass bestimmte Nahrungsmittel diese auslösen können. Die US-National Library of Medicine bietet diese Lebensmittel-Liste an, auf die geachtet werden sollte:

Quelle: U.S. National Library of Medicine, Feb. 2010

Was darf ich bei Migräne essen?

Die Seite alternativementalhealth.com gibt folgende Empfehlungen zur Ernährung bei Migräne aus.

Essenstagebuch

Häufig nimmt man etwas zu sich, das möglicherweise einen Migräneanfall oder eine Depression auslösen kann, wie zum Beispiel Zahnpasta oder Mundspülung, die Aspartam enthält (Süßstoff). Führen Sie über alles, was Sie essen ein Tagebuch und kontrollieren Sie es, wenn Sie eine Migräneattacke haben.

Erlaubte Nahrungsmittel (nur frisch):

Weitere Lebensmittel, die gegessen werden können:

Vermeiden Sie folgende Lebensmittel:

  • Käse
  • Schokolade
  • Eier
  • Zwiebeln
  • Senf
  • Rotwein
  • Glutamat (MSG)
  • Jedwede Nahrungsmittel, die in einer Kultur angesetzt werden oder fermentiert sind
  • Nitrate und Nitrite
  • Weich geklopftes Fleisch
  • Mit Sulfiden gespritzte Salate
  • Aspartam (Süßstoff)
  • Saccharin (in Zahnpasta und Mundwasser)
  • Geräuchertes/gepökeltes Fleisch
  • Nitrathaltigen Aufschnitt etc.
  • Nitrathaltige Frankfurter Würstchen etc.
  • Konservierungsstoffe
  • Einige Medikamente können einen Migräneanfall oder eine Depression auslösen,
  • abhängig von der Empfindlichkeit gegenüberdiesen Medikamenten.
  • Nüsse und Erdnußbutter in großen Mengen
  • Bohnen in größeren Mengen
  • Hefe- / Brauextrakte
  • Sauerteig
  • überreifes Obst
  • Seetang, Seegras, Schellfischund andere stark lithiumhaltige Fische
  • Alkoholische Getränke einschließlich Bier
  • Hoher Konsum von koffeinhaltigem Kaffee oder Tee
  • Tempeh, Tomari, Joghurt, Umbusi, Sojasoße, Miso, Essig (gegoren)
  • Tabak
  • häufiger Gebrauch von Amphetaminen
  • häufiger Gebrauch von Barbituraten
  • häufiger Gebrauch von entspannenden bzw. anregenden Substanzen
  • entkoffeinierter Kaffee (nur 50% weniger Koffein)
  • häufiger Aufenthalt in fluoreszierendem Licht
  • nicht mehr ganz frisches, mariniertes oder eingelegtes Fleisch
  • nicht mehr frisches Fleisch oder Fisch
  • Eiweißextrakte
  • Tofu
  • Weizen bei starkem Befall mit candida albicans oder bei Allergien
  • Dämpfe aus Farben und anderen Chemikalien
  • Stress sollte verringert werden
  • Diese Listen sind nicht vollständig.

    Quelle: http://www.alternativementalhealth.com, 2012

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