Angst vor dem Tod, Sterben: Erfahrungen

Angst vor dem Tod, Sterben
Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Angstpsychologie

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zum Thema Angst vor dem Tod, Sterben

ANGST VORM ENDE

06.12.2017 Kommentar von TED:

Hey,

bin etwas durcheinander … habe ein großes Angstgefühl was mich (nach langer zeit) wieder einholt… war lange weg und jetzt kommt es wieder …

Ich habe panische Angst vorm Tot… sehr komisch … ich hab seit gestern abend starkes Sodbrennen (bei der Gelegenheit …hat jemand ein Hausmittelchen dagegen ?? ) naja , und durch die schmerzen fing ich an zu spinnen …und ratzi fatzi lag ich in der Gerichtsmedizin und wurde aufgeschnitten… uns stellte mir meine Beerdigung vor ( Scherz bei Seite ..hatte meine Lieblingscorsage an)

Ich hab echt Angst vorm sterben …komm aber von dem Gedanken nicht los …doof
😯 .. keiner weiß was danach kommt … ist es ein ende oder ein anfang ???
Konnte heute Nacht sehr schlecht schlafen ..deswegen hab ich mich mit der Deckenhöhe meiner wohnung beschäftigt *ablenken*.

Kennt jemand dieses Gefühl ?
Ich weiß ich bin 23 … und hab eigentlich noch ein langes Leben vor mir …aber manchmal ist die Angst übermächtig …
LG TED

23.01.2018 Kommentar von psychosomatiker:

Nur soviel:
Hinter plötzlicher Angst vorm Tod (auch ohne durch Symptome und Kopfkino ausgelöst zu sein) steckt oft schlicht die Angst vor Veränderungen.
Und Du hast ja gerade eine Freundin verloren, also wird sich in Deinem Leben schon etwas verändern.
Das könnte aktuell hinter Deiner Angst jetzt stehen?
Kann Dich das etwas beruhigen?

Ansonsten: Sodbrennen? Dir stößt quasi etwas sauer auf, Du willst eine Sache(Verlust der Freundin?) nicht ganz schlucken.

Meine Angst vor dem Sterben

02.12.2018 Kommentar von Antipanik:

Hallo!
Ich will einfach mal meine Gedanken über meine Angst vor dem Sterben aufschreiben, in der Hoffnung, sie etwas loszuwerden.

Ich habe eine riesige Angst vor dem Sterben. Am meisten Angst bereitet mir jedoch nicht die Tatsache, das alles, auch das Leben selbst, ein Ende hat. Mit dieser Tatsache komme ich gut klar. Es ist wirklich das Sterben selbst. Der übergang von Leben zu Tod. Wie fühlt es sich an, zu sterben? Tut es weh? Woran denkt man?

Ich habe Angst vor einem langsamen Tod, bei dem man im Sterbebett liegt und auf den endgültigen Tod wartet. Könnte ich mir einen Tod aussuchen, würde ich einen plötzlichen, sofortigen Tod aussuchen.

Ich glaube nicht an Dinge wie Wiedergeburt oder Jenseits, für mich endet mit dem Tod alles, aussert die Erinnerung, Angst vor dem, was nach dem Tod kommt, habe ich nur ein wenig.

Ich beschäftige mich meiner Meinung nach zu sehr mit dem Tod. Natürlich ist es wichtig, sich mit diesem Thema auseindanderzusetzen. Aber „Die Menge macht das Gift.“ Ich kann das Leben selbst gar nicht in vollen Zügen geniesen, weil ich mich so stark mit desem Ende beschäftige. Sterben ist das Thema, wo sich Wissenschaft und Religion kreuzen. Man kann den Tod als medizinischer Prozess betrachten, oder als der Übergang in ein anderes Dasein.

Manchmal sage ich mir selbst: Sterben ist wie einschlafen, nur das man nie mehr aufwacht. Und wenn man sich fragt, wie sich Einschlafen anfühlt, kann man es ja auch nicht richtig erklären. Aber ist das zu gewagt? Darf man sich das Sterben so einfach vorstellen?

25.12.2018 Kommentar von asr:

Es gibt ja unzählige Berichte von Leuten, die Nahtoderfahrungen gemacht haben. Die sind ja ziemlich positiv. Zumindest ist mir nichts Gegenteiliges bekannt… 😉
Hast du Angst, dass das Sterben bei dir weniger „angenehm“ verlaufen könnte? Ohne Glückshormone, schöne Bilder und Co.?
Oder glaubst du, dass sich das „richtige“ Sterben anders anfühlen könnte als das Sterben, das Leute bei den Nahtoderfahrungen durch“lebt“ haben?

02.01.2019 Kommentar von Antipanik:

Ich glaube schon, das man beim Sterben Dinge sieht, oder Dinge geschehen, die man zuvor noch nie erlebt hat. Ich habe mir schon einige Nahtot-Erfahrungen durchgelesen, und gerade wegen dem Fakt, das alle fast nahezu intentisch sind, sind für mich der Beweis für dieses Phänomen.

Interessante Story zu den Nahtoderfahrungen: In einem Spital in England hat man Bilder so aufgehängt, das man sie nur von oben nach unten sehen kann. Ein Mann mit einer Herzkrankheit ist in einem solchen Raum zusamengebrochen, und als er wieder zu sich kam erzählte er, das er an der Decke schwebte und sah, wie die Ärzte um seinen Körper standen und ihn reanimierten, ausserdem konnte er das Bild fehlerfrei beschreiben.

04.01.2019 Kommentar von asr:

Aber es gibt ja durchaus viele Leute, die bereits solche Erfahrungen gemacht haben und die deshalb dazu befragt werden könnten.

09.01.2019 Kommentar von Tänzer:

Ich glaube auch nicht an Wiedergeburt und den ganzen Quatsch,es wäre zwar schön wenn nach dem Tod noch was kommt aber ich gehe mal davon aus ehr nicht.

Meine Meinung ist, das unser Gehirn wie eine Art Computer arbeitet und im lezten Moment so eine Art Abschlußprogramm/Runterfahren startet.Hier werden dann noch mal Infos und Erinnerungen die angenehm und schön waren abgespielt um den Übergang entspannter zu gestalten,das erklärt auch die Angaben der Nahtod-Patienten die sagen, das sie ihr Leben noch mal an sich vorbeziehen sahen.Hier hat der Körper halt so reagiert wie vorgesehen,doch das Runterfahren wurde unterbrochen.Mit dem von Oben runter schauen und so weiter kann ich mir aber nicht erklären.

Angst vorm sterben hätte ich nicht,ehr so vor Krankheit.

25.01.2019 Kommentar von murmel:

Schade, dass ihr alle so nüchtern denkt.
Ich bin überzeugt davon, dass unsere Seelen nach dem Tod weiterleben. Dass wir liebe Verstorbene wiedersehen können und mit ihnen reden und lachen, dass ist – so glaube ich es – eine Art Traum aus dem wir nicht erwachen. Das Paradies ist für mich also durchaus vorhanden, aber nicht real sondern als Traumwelt.

Ich bin froh, dass ich diese Vorstellung habe, sie lässt mir den Abschied von geliebten Menschen und Tieren leichter werden und auch vor meinem eigenen Ableben habe ich darum keine Angst.

02.02.2019 Kommentar von Rummel:

Meine gestörte Seele – ob das erstrebenswert ist ? Nein. Nach meiner Vorstellung werden wir alle auf einen hypermodernen Planeten transferiert und die Guten haben ein schönes Leben und die Schlechten müssen arbeiten und dafür sorgen, dass es den Guten an nichts fehlt.

25.02.2019 Kommentar von Jedi:

Es ist doch prima, wenn man so denken und leben kann … das macht einiges leichter, nimmt gewisse Ängste und Sorgen .

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