Psychopharmaka: Definition, News, Forschung

Psychotrope bzw. psychoaktive Substanzen

Definition

Psychiatrische Medikamente bzw. Psychopharmaka sind zugelassene psychoaktive Medikamente, die eine Auswirkung auf die chemische Zusammensetzung des Gehirns und des Nervensystems ausüben. Sie werden zur Behandlung von psychischen bzw. psychiatrischen und neurologischen Störungen eingesetzt.

Psychopharmakamedikamente

Üblicherweise werden sie in psychiatrischen Einrichtungen und in Arztpraxen verschrieben und bestehen in der Regel aus synthetischen chemischen Verbindungen; es gibt auch einige natürlich vorkommende oder zumindest natürlich abgeleitete.

Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts haben diese Medikamente die 'Führung' bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen eingenommen und werden für ein breites Spektrum psychischer, neurologischer und neuropsychologischer Störungen und Probleme eingesetzt. Sie sind im Gegensatz zur Psychotherapie günstiger und stehen jederzeit zur Verfügung, so dass schnell und gerne auf sie zugegriffen wird.

Die Psychopharmakologie erforscht die Auswirkungen von Pharmaka und Drogen auf Gehirn, Psyche und Verhalten und ist Teilbereich der Biopsychologie.

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News aus der Forschung

Aktuelle Nachrichten aus Forschung und Wissenschaft zu psychopharmakologischen Themen allgemein bzw. zu Themen, die oben nicht aufgeführt sind. Forschungsergebnisse zu bestimmten Psychopharmaka finden Sie unter den entsprechenden Wirkstoffen bzw. unter Antidepressiva, Antipsychotika, Beruhigungsmittel, Psychostimulantien.

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