Risperdal

Risperidon - Neuroleptika - Psychopharmaka

Wirkung

Risperdal
Wirkstoff: Risperidon
Wirkung auf die Psyche als: Neuroleptikum
Medikament zugelassen und verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland.

Einsatz bei: Schizophrenie, manische Phasen bei bipolarer Störung, Aggression, Zwangsstörungen, PTBS.

Nebenwirkungen

Mögliche Nebenwirkungen bei Risperdal: Zu Begin: orthostatische Hypotension.

Häufig auftretende unerwünschte Arzneiwirkungen sind

Seltener auftretende NW bei Risperdal sind:

Gelegentlich bei Risperdal:

Es kann in seltenen Fällen ein malignes neuroleptisches Syndrom (Fieber) auftreten.

Einzelfälle bei Risperdal: Erhöhung des Blutzuckerspiegels, Diabetes: Polyurie, Polydipsie, Erbrechen. Erhöhtes Risiko von Schlaganfall und TIA. Deutliches Ansteigen des Prolaktinspiegels. Risperdal sind ziemlich neu, daher sind noch nicht alle Nebenwirkungen erfasst.

Medikamente, die wie Risperdal den Wirkstoff Risperidon enthalten: Risperidon.

Risperdal Consta genehmigt für Bipolare Störung I

Das Janssen Psychopharmakon Risperdal Consta (Risperidon) ist von der US-Nahrungs- und Medikamentenadministration für Menschen mit bipolarer Störung I genehmigt worden, sagte der Pharmahersteller.

Risperdal Consta

Risperdal Consta ist die langanhaltende Version von Risperdal, das zuerst von der FDA vor einem Jahrzehnt genehmigt worden war, und jetzt für bipolare Störung I, Schizophrenie und Autismus zugelassen wurde.

Typ I bipolare Störung beinhaltet mindestens eine manische Episode mit mindestens einer depressiven Episode.

Risperidon - Wirkstoff von Risperdal
Strukturformel

Monotherapie oder in Kombination mit Lithium oder Valproat

Die Genehmigung von Risperdal Consta für Bipolar I wurde als Monotherapie oder in Kombination mit Lithium oder Valproat gewährt, sagte Janssen in einer Pressemitteilung.

Gegenanzeigen

Wie bei ähnlichen antipsychotischen Medikamenten zeigt der Beipackzettel für Risperidon bzw. Risperdal Consta eine Warnung, dass das Medikament nicht zur Behandlung von älteren Patienten mit demenzgebundener Psychose genehmigt ist, da es ihr Sterblichkeitsrisiko steigern kann.

© PSYLEX.de - Quelle: University of Helsinki 2009

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