Angststörungen und körperliche Krankheiten

Mehrere chronische körperliche Erkrankungen sind mit einem erhöhten Risiko für Angststörungen verbunden

05.05.2020 Heranwachsende mit chronischen medizinischen bzw. körperlichen Erkrankungen (CMC) - darunter Asthma, angeborene Herzerkrankungen, Diabetes, Epilepsie, entzündliche Darmerkrankungen, juvenile idiopathische Arthritis und Sichelzellanämie - werden häufiger mit einer Angststörung diagnostiziert.

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Bild: pixabay

Eine im Journal der American Academy of Child and Adolescent Psychiatry veröffentlichte systematische Übersicht untersuchte die Prävalenz von Angststörungen und den Einfluss von Angst auf die krankheitsbezogenen Ergebnisse bei Kindern und Jugendlichen mit chronischen körperlichen Krankheiten.

Die Überprüfung auf der Grundlage von 53 Studien umfasste die Untersuchung der Prävalenz von Angststörungen und der krankheitsbezogenen Ergebnisse von sieben verschiedenen chronischen medizinischen Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen mit einem Durchschnittsalter von 18 Jahren oder jünger.

Krankheitsbezogene Folgen bzw. Resultate

Einige der Studien untersuchten den Einfluss von Angststörungen auf krankheitsbezogene Folgen bzw. Resultate. Es wurden keine Studien zu krankheitsbezogenen Endpunkten bei Epilepsie oder angeborenen Herzerkrankungen identifiziert, jedoch berichten die Autoren, dass Angststörungen in Verbindung standen mit:

© PSYLEX.de - Quellenangabe: Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry (2019). DOI: 10.1016/j.jaac.2019.10.010

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