Selbstverletzendes Verhalten, Selbstverletzungen:
Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zum Thema Selbstverletzendes Verhalten, Selbstverletzungen

Suizidgefahr, Selbstverletzungen durch Medikamente

Fycompa (Perampanel)

24.07.2017 Kommentar von Maggy:

Ich nehme 3 verschiedene Antikonvulsiva und habe eine therapieresistente Epilepsie.

Unter dem Versuch Fycompa (Perampanel) hatte ich starke Suizidgedanken und habe mich selber verletzt.
Fycompa sollte nicht bei Menschen verwendet werden die psychische Probleme haben.
Davon rate ich dringends ab.

Wut auf andere; Wut auf mich selbst

06.09.2017 Kommentar von Ivonne:

ich leide seit ich 10 bin an Svv ,weil ich niemanden verletzen wollte. So richtete sich die Wut auf mich selbst, dies verschlimmerte sich mit 13 als ich sex Missbraucht wurde ,und dies 2 jahre andauerte fast täglich, daher betreibe ich heute leider immer noch SVV ,aber ich versuche immer dieses gefühl zu unterdrücken. Mal gelingts mal nicht, mach es aber jetzt nicht täglich nur wenn ich Wut habe oder ich mit ner situation überfordert bin und nicht weis wohin mit meinen gefühlen.

Evt. Borderline oder KPTBS ICD 11

10.01.2019 Kommentar von Amatronic:

Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Über Manches kann und will (Intrusionen, Flaschbacks, Retraumatisierungs - und Revictimisierungsrisko), über Einiges DARF (Zeuge) ich nichts wissen bzw. habe mir das Eine und Andere über forensische Psychologie und Psychiatrie angeeignet und angewendet:

Es dürfte sich in den meisten Fällen von Selbstverletzung und Gewalt gegenüber sich selbst und Anderen um die Folgen einer KPTBS oder Borderline handeln.

Interessant im Zusamenhang mit Gewalt und Selbstverletzung: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/115691/6/Hecker_KPTBS_inpress.pdf und http://www.martinsack.de/_downloads/Komplexe_PTBS_Diagnose_im_Wandel_der_Zeit_Goettingen_2016.pdf

Interessant hierbei ist die nahe "Verwandtschaft" von KPTBS und BPS, man achte auf die diagnostische Abgrenzung im Bericht von Prof. Dr.med. Martin Sack:

Eltern Jg. 1934 u. 36) Kriegskindheits - BPS mit Symptomen von Stockholm - Syndrom. Siehe obige Links... Es war sehr grausam und oft gewalttätig, führte bei mir zur KPTBS, evt. PPS, meine Zwischendiagnose F 22, traumainduzierte Paranoia: Sie waren liebevoll und fürsorglich, wurden aber von Hitler und dessen Schergen zu Borderlinern verstümmelt.

Welche Erfahrung haben Sie damit gemacht? Schreiben Sie uns.

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