Die Phobie Ichthyophobie
Die Ichthyophobie gehört zu den Angststörungen und bezeichnet die krankhaft übersteigerte Angst / den übergroßen Ekel vor Fischen. Bei dieser Angststörung meidet der Ichthyophobiker die Nähe zu Fischen; Fische anzusehen oder gar anzufassen bereitet ihm nicht zu überwindenen Ekel.
Ichthyophobie kommt aus dem Griechischen: ichthyo-, ichthy-= Fisch; phobos=Angst.
Beispiele für andere ähnliche spezifische Phobien: Selachophobie, Hai-Phobie.
Erfahrungsberichte zur Ichthyophobie können weiter unten gelesen werden.
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Ich habe die Ichthyophobie seit ich denken kann. Ich liebe das Meer und würde so gerne dort unbeschwert Baden. Ich muss immer sicher gehen, dass ich keine Fische sehe, weshalb ich immer sehr angespannt bin. Früher haben meine Eltern das nicht ernst genommen, und haben mich im Urlaub gezwungen, ins Meer zu gehen, was ich eigentlich auch wollte. Doch dort waren eben Fische. Stehe ich in einem Gewässer und sehe Fische, egal welche Größe, bekomme ich direkt eine Panikattacke, renne schreiend aus dem Wasser und habe Gänsehaut. Das ist echt ein schlimmes Gefühl. Meine Freunde machen sich darüber nur lustig. Niemand kann meine Phobie nachvollziehen. Ich kann auch definitiv keinen Fisch essen – da verhunger ich lieber!