Autismus verändert die weiße Substanz des Gehirns

Autismus-Spektrum-Störungen verändern im Laufe der Zeit die weiße Substanz des Corpus callosum 25.11.2021 Forscher der Universität Yale, die spezielle MRT-Untersuchungen analysierten, fanden bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störung (ASD) im Vergleich zu einer Kontrollgruppe signifikante Veränderungen in der Mikrostruktur der weißen Substanz des Gehirns. Dies geht aus einer auf der Jahrestagung der Radiological Society … Weiterlesen

Was das Gehirnrauschen über das authentische Selbst verrät

Verknüpfung zwischen weitreichenden zeitlichen Beziehungen in der intrinsischen EEG-Aktivität und dem subjektiven Identitätsempfinden 20.11.2021 Ringen Sie während eines inneren Dialogs mit der Frage „Wer bin ich?“, aber Sie können keine Antwort finden? Die Hintergrundgeräusche Ihres Gehirns könnten die Signale des Langzeitgedächtnisses stören, die von den elektrischen Schwingungen Ihrer Neuronen übermittelt werden. Professor Kazumi Sugimura und … Weiterlesen

Das Grübeln „aufgeben“ mit Hirnstimulation?

Verhaltenswirksame Auswirkungen einer aufgabenbezogenen Neuromodulation durch rTMS auf das Aufgeben 19.11.2021 In einer in Scientific Reports veröffentlichten Studie haben Forscher der Universität Tsukuba herausgefunden, dass eine nicht-invasive Form der Hirnstimulation – die sogenannte repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) – verwendet werden kann, um Hirnrhythmen und kognitives Verhalten im Zusammenhang mit „Aufgeben“ beim Problemlösen zu beeinflussen. Es … Weiterlesen

Trauma, Medien und das Gehirn: Psychische Folgen der Medienberichterstattung über wetterbedingte Katastrophen

Übermäßige Medienpräsenz von traumatischen Ereignissen kann der psychischen Gesundheit von Kindern schaden 18.11.2021 Wissenschaftler der Florida International University, die die Auswirkungen von Wirbelstürmen und anderen Naturkatastrophen auf die Entwicklung des kindlichen Gehirns untersuchten, hatten zuvor festgestellt, dass eine erhöhte Exposition gegenüber Medienberichten über Katastrophen bei Kindern zu posttraumatischen Stresssymptomen führen kann, unabhängig von der räumlichen … Weiterlesen

Angststörung: Trotz sicherer Umgebung finden sich im Gehirn Hinweise auf Ängste

Ortsabhängige Bedrohung und damit verbundene neuronale Anomalien bei klinischer Angst 14.11.2021 Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf einer Wiese und pflücken Blumen. Sie wissen, dass einige Blumen sicher sind, während in anderen eine Biene sitzt, die Sie stechen wird. Wie würden Sie auf diese Umgebung reagieren und – noch wichtiger – wie würde … Weiterlesen

Gene und Luftverschmutzung vervielfachen das Depressionsrisiko

Luftverschmutzung beeinflusst in Wechselwirkung mit genetischem Risiko die kortikalen Netzwerke, die bei Depressionen eine Rolle spielen 10.11.2021 Eine genetische Veranlagung für Depressionen in Verbindung mit einer hohen Feinstaubbelastung erhöht das Depressionsrisiko für gesunde Menschen erheblich. Dies geht aus einer erstmals in den Proceedings of the National Academies of Sciences (PNAS) veröffentlichten Studie von Neurowissenschaftlern des … Weiterlesen

Fröhliche Geschichten synchronisieren Gehirnaktivität stärker als traurige

Der Austausch fröhlicher Geschichten steigert die zwischenmenschliche Verbundenheit: Zwischenmenschliche Gehirnsynchronisation als neuronaler Indikator 09.11.2021 Erfolgreiches Geschichtenerzählen kann die Gehirnaktivität von Erzähler und Zuhörer synchronisieren, aber nicht alle Geschichten erreichen den gleichen Effekt. Das Erzählen glücklicher / fröhlicher Geschichten erhöht das Gefühl der Nähe und die Gehirnsynchronität stärker als das Erzählen trauriger Geschichten laut einer neuen … Weiterlesen

‚Depressionsschalter‘: Tiefe Hirnstimulation gegen Depression; Ansprechen innerhalb von Minuten

Das Gehirn ändert seinen Rhythmus innerhalb von Minuten nach der Stimulation während einer THS-Operation zur Behandlung therapieresistenter Depressionen 06.11.2021 Die tiefe Hirnstimulation (THS) hat sich bei vielen Patienten mit behandlungsresistenten Depressionen als wirksame Behandlung erwiesen, doch ist die genaue Wirkungsweise nicht bekannt. Wissenschaftler auf der ganzen Welt sind auf der Suche nach objektiven Biomarkern für … Weiterlesen

Gehirn gibt Aufschluss über Risiko für Entwicklung von Adipositas

Das Adipositasrisiko ist mit einem veränderten zerebralen Glukosestoffwechsel und einer geringeren Verfügbarkeit von μ-Opioid- und CB1-Rezeptoren verbunden 04.11.2021 Die familiären Risikofaktoren für Adipositas (Fettleibigkeit) können mit Veränderungen in den Gehirnfunktionen in Verbindung gebracht werden laut einer Studie des finnischen Turku PET Centre. Die Ergebnisse zeigen, dass die Funktionen der neuronalen Netzwerke, die Sättigung und Appetit … Weiterlesen

Trauma: Gehirnvernetzungen für positive und negative „Wertigkeit“ beeinflusst

Neuronale Reaktionsfähigkeit auf Belohnung und Bestrafung kurz nach einem Trauma sagt langfristige Entwicklung von posttraumatischen Stresssymptomen voraus 01.11.2021 Das Gehirn verfügt über verschiedene Schaltkreise, die positive oder belohnende Verhaltensweisen und negative oder aversive Verhaltensweisen beeinflussen. Lange Zeit ging man davon aus, dass PTBS durch eine Überaktivität des negativen Valenzsystems (Wertigkeitssystem) entsteht. Eine neue Studie zeigt … Weiterlesen

Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren