Mozart bei behandlungsresistenter Epilepsie hilfreich

Musikalische Komponenten, die für den Mozart-K448-Effekt bei Epilepsie wichtig sind 16.09.2021 Das Hören von Mozarts Sonate für zwei Klaviere in D-Dur (K448) für mindestens 30 Sekunden kann bei Menschen mit medikamentenresistenter Epilepsie zu weniger häufigen Anfällen von Epilepsie-assoziierter elektrischer Aktivität im Gehirn führen. Mozarts K448 Die Ergebnisse, die auch darauf hindeuten, dass positive emotionale Reaktionen … Weiterlesen

Betrügen oder nicht betrügen? Die kognitive Kontrolle u. die moralische Einstellung

Die kognitive Kontrolle begünstigt entweder Ehrlichkeit oder Unehrlichkeit, abhängig von der moralischen Einstellung 14.09.2021 Die Fähigkeit der kognitiven Kontrolle ermöglicht es dem Menschen, die Impulse des Gehirns zu kontrollieren, z. B. sich auf eine Person in einer Menschenmenge zu konzentrieren und Ablenkungen zu ignorieren. Sie spielt auch eine Rolle beim Treffen moralischer Entscheidungen. Aber setzt … Weiterlesen

Schizophrenie: Die Weiße Substanz

Geringere funktionelle Konnektivität der Weißen Substanz in Ruhe und bei Arbeitsgedächtnisaufgaben wird mit kognitiven Beeinträchtigungen bei Schizophrenie in Verbindung gebracht 06.09.2021 Schizophrenie, eine Störung der funktionellen Verbindungen innerhalb von Hirnnetzwerken, wurde bereits ausführlich mit MRT untersucht. Die funktionellen Veränderungen in der Weißen Substanz wurden jedoch bisher nicht untersucht, insbesondere nicht bei der Ausführung von Aufgaben. … Weiterlesen

Wortfindungsprobleme im Alter – Hirnstudie

Warum uns mit dem Alter Wörter schlechter einfallen 02.09.2021 Wenn wir älter werden, fällt es uns zunehmend schwerer, im entscheidenden Moment die richtigen Wörter parat zu haben ­– und das, obwohl unser Wortschatz im Laufe des Lebens eigentlich kontinuierlich anwächst. Bislang war unklar, woran das liegt. Forscherinnen das Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften und der … Weiterlesen

Leseentwicklung: In welchem Alter das Gehirn am besten Lesen lernt

In den ersten beiden Grundschuljahren ist das Gehirn für die Entwicklung des Lesens am empfänglichsten 31.08.2021 Die Regionen, die das Lesenetzwerk im Gehirn bilden, entwickeln sich hauptsächlich in den ersten beiden Grundschuljahren. Danach stabilisiert sich das Wachstum dieser Hirnregionen. Dies hat eine einjährige in Human Brain Mapping veröffentlichte Studie gezeigt, die von der KU Leuven … Weiterlesen

Wie das Gehirn eine neue Umgebung wahrnimmt und sich daran erinnert

30.08.2021 31 männliche Studenten sollten sich in verschiedenen virtuellen Räumen bewegen (Frauen sind in virtuellen Umgegebungen anfälliger für die Entwicklung von Übelkeit), während sie in einem MRT-Gerät lagen, das ihre Gehirne scannte. Ausgestattet mit einer VR-Brille und einem Joystick hatten die Teilnehmer in jedem Raum 30 Sekunden Zeit. Die Aufgabe bestand darin, sich den Raum … Weiterlesen

Alkoholismus: Abstinenz wirkt auf Gehirn / Emotionen

Genesung von einer Alkoholerkrankung: Langfristige Abstinenz, begleitet von Veränderungen im Gehirn und emotionalen Verbesserungen 29.08.2021 In einer neuen Studie – veröffentlicht in der Zeitschrift Alcoholism: Clinical and Experimental Research – wurden die Zusammenhänge zwischen Trinkverhalten, Stimmung und Gehirnveränderungen bei Frauen und Männern während der Genesung von einer Alkoholerkrankung untersucht. Es war bereits bekannt, dass die … Weiterlesen

Angstlernen: Was passiert im Gehirn?

Theta-Oszillationen synchronisieren beim Menschen den medialen präfrontalen Kortex und die Amygdala beim Angstlernen 21.08.2021 Ein Forscherteam aus China und und Deutschland hat durch die Untersuchung von Daten aus tief im Gehirn von Epilepsiepatienten platzierten Sonden mehr darüber erfahren, was im Gehirn passiert, wenn jemand Angst empfindet. Die Studie wurde in der Zeitschrift Science Advances veröffentlicht. … Weiterlesen

„Prognose-Maschine“ des Gehirns antizipiert die Zukunft beim Musikhören

Vorhersageunsicherheit liegt der akustischen Grenzwahrnehmung zugrunde 20.08.2021 Egal, ob wir ein Bach-Konzert oder die neuesten Popsongs hören, das menschliche Gehirn wartet nicht passiv darauf, dass sich das Lied entfaltet. Stattdessen sagt unser Gehirn automatisch voraus, wie die Melodie enden wird, wenn eine musikalische Phrase eine ungelöste oder ungewisse Qualität aufweist. Verarbeitung von Musik im Gehirn … Weiterlesen

Demenz: Kognitiv anspruchsvolle Jobs senken Risiko

Höhere kognitive Stimulation am Arbeitsplatz geht mit niedrigeren Spiegeln von Proteinen einher, die die Axonogenese und Synaptogenese im ZNS hemmen 20.08.2021 Menschen mit kognitiv anregenden Tätigkeiten in ihrem Job haben ein geringeres Risiko für eine Demenz im Alter als Menschen mit nicht-stimulierenden Tätigkeiten. Dies geht aus einer in The BMJ veröffentlichten Studie hervor. Dr. Mika … Weiterlesen

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