Gehirnforschung

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Biologische Psychologie

News/Forschungsartikel zum menschlichen Gehirn.

Das Gehirn bei verschiedenen Erkrankungen, Störungen, Problemen

Die Auswirkungen, Folgen, Veränderungen verschiedener Erkrankungen auf das Gehirn bzw. des Gehirns auf die verschiedenen Krankheiten.

Anatomie

Substanzen, Neurotransmitter, Chemikalien im Gehirn

Wie wir das GPS unseres Gehirns zur Navigation nutzen

Wie wir von einem Ort zu einem anderen navigieren und gelangen, wird durch zwei verschiedene Regionen in unserem Gehirn kontrolliert (wobei dies bei Alzheimer Patienten nicht mehr klappt).

Vogelfluglinie und Route

Eine neue Studie fand heraus, dass zu Beginn einer Reise, eine Region des Gehirns eine gerade Linie zum Zielort berechnet – die Distanz wird mit der „Vogelfluglinie“ bzw. „Luftlinie“ überbrückt – aber während des Reisens berechnet ein anderer Bereich des Gehirns den genauen Abstand entlang des Weges, um dorthin zu kommen.

Die Befunde widersprechen vorherigen Annahmen, die sagten, dass das Gehirn entweder eine Route oder die gerade Linie zu einem Zielort berechnet. Die Studie konnte zeigen, dass das Gehirn beides tut, und damit nicht nur beide Annahmen bestätigen, sondern auch, dass beide Vorstellungen integriert werden sollten.

gehirn-navigation

Dr. Hugo Spiers und sein Forscherteam vom University College London verwendeten Filmmaterial, um die belebten Straßen von Soho in London in einem MRT-Scanner nachzubilden. Freiwillige wurden darum gebeten, durch den für seine gewundenen Straßen und komplexen Kreuzungen berühmten Bezirk zu navigieren, während ihre Gehirnaktivität überwacht wurde.

Die Forscher analysierten dann die Gehirnaktivität während der verschiedenen Etappen der Reise:

  • das Setzen des Kurses zum Zielort,
  • das Im-Auge-behalten des Zielortes während der Reise und
  • die Entscheidungsfindung an Straßenkreuzungen.

Entorhinaler Kortex und Hippocampus posterior

Die Forscher fanden heraus, dass die Aktivität im entorhinalen Cortex, eine Region des Gehirns essentiell für Navigation und Gedächtnis, mit der ersten Ausarbeitung der direkten, geraden Linie zum Ziel in Verbindung stand.

Im Gegensatz dazu, wurde während der weiteren Reise der Hippocampus posterior, ebenfalls für seine Rolle bei Navigation und Gedächtnis bekannt, aktiv. Die Aufgabe hieß nun: den Weg zu verfolgen, der nötig ist, um das Ziel zu erreichen.

Satellitennavigation lässt Gehirn verkümmern

Die Ergebnisse zeigten auch, was im Gehirn geschieht, wenn wir Satellitennavigation bzw. einen Handheld GPS verwenden, um zu einem Zielort zu kommen. Während die Teilnehmer ihre GPS-Geräte benutzten, wurden die Gehirnaktivitäten aufgezeichnet.

Die Forscher stellten fest, dass keine der beiden Gehirnregionen Aktivität zeigten, während die Teilnehmer Satellitennavigation verwendeten; sie verfolgten den Weg zum Ziel nicht. Und das Gehirn war generell auch sehr viel weniger aktiv.

„Unser Team entwickelte eine neue Strategie um die Navigation zu untersuchen und stellte fest, dass die Art, wie unser Gehirn unsere Navigation leitet, komplexer ist, als wir uns vorgestellt hatten. Es wird die Distanz auf zweierlei Weise in verschiedenen Bereichen des Gehirns berechnet“, sagte Spiers.

Das vergrößerte Gehirn Londoner Taxifahrer

Darüber ist bisher wenig bekannt gewesen. Die Ergebnisse könnten z.B. erklären, warum Londons Taxifahrer diesen berühmten vergrößerten Hippocampus posterior haben, bemerkte er.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass die tägliche stärkere Benutzung des Hippocampus posterior – um Wege zu Zielen zu errechnen – zu einer beeindruckenden Vergrößerung der grauen Substanz hier führt“, erklärte er.

Orientierungslosigkeit bei Alzheimer

Die Befunde bieten auch einen Einblick in die zugrunde liegende Biologie psychischer Beeinträchtigungen, die das Gedächtnis betreffen, laut Dr. John Williams, Leiter der klinischen Aktivitäten, Neurobiologie und psychische Gesundheit des Wellcome Trusts.

„Der Hippocampus und der entorhinale Cortex gehören zu den ersten Regionen im Gehirn, die bei Alzheimer/Demenz beschädigt werden; und diese Studienergebnisse liefern eine Erklärung dafür, warum diese Patienten Probleme haben, den richtigen Weg zu finden und orientierungslos werden“, sagte er.

„Diese Befunde in die klinische Arbeit zu integrieren, könnte sich zukünftig medizinisch als sehr nützlich erweisen“.

© PSYLEX.de – Quelle: Wellcome Trust / Current Biology, Juni 2014

Was passiert während ‚Aha‘-Momenten im Gehirn?

29.04.2015 Eine in der Zeitschrift Current Biology präsentierte Studie zeigt, wie das Gehirn neue Eindrücke verarbeitet.

Wissenschaftler von der Radboud Universität in den Niederlanden berichten, dass sie mit Hilfe von MRT-Aufnahmen visualisieren konnten, wie das Gehirn Erinnerungen der letzten Ereignisse rekombiniert, wenn diese durch neue Informationen ergänzt werden.

Wir hatten alle schon mal solch einen ‚Aha‘-Moment, wenn ein Teil eines rätselhaften Problems sich an die richtige Stelle einfügt, während wir einen klareren Einblick in ein zuvor unklares Problem erringen.

Aber was geschieht in unserem Gehirn, wenn wir ‚Aha‘ denken!?

Diese Frage stellten sich die Forscher Dr. Branka Milivojevic, Alejandro Vicente-Grabovetsky und Christian Döller von der Radboud Universität.

Zusammenfügen einer Geschichte

Milivojevic und ihre Kollegen benutzten das Computerspiel „The Sims 3“ – eine Life-Simulation – um animierte Videos von lebensähnlichen Ereignissen herzustellen. Diese wurden den Teilnehmern gezeigt, während ihre Gehirnaktivität mit Hilfe von Magnetresonanztomographie (MRT) aufgezeichnet wurde.

Während die Teilnehmer realisierten, wie einige Ereignisse der Animation sich zu einer Geschichte vervollständigten, fügten sich die Erinnerungen an die Ereignisse wie Stücke eines Puzzles zusammen, um eine neue Erinnerung an die ganze Geschichte zu formen.

Dieser Effekt schlug sich im Hippocampus und dem medialen präfrontalen Kortex nieder; beide Hirnregionen sind wichtig für die Erinnerungen an persönliche, autobiographische Ereignisse.

Laut den Forschern ist dies das erste Mal, dass Wissenschaftler zu zeigen in der Lage waren, wie das Gehirn Erinnerungen an vergangene Ereignisse flexibel wieder zusammenfügt, wenn neue Informationen aufgedeckt werden.

Anwendung beim Lernen

Die Experten glauben, dass diese Forschungsarbeit wichtige Auswirkungen auf den Wissenserwerb in Bildungseinrichtungen haben wird.

Sie zeigt, dass Lehrer das Lernen nicht nur durch die explizite Bereitstellung des Kontextes für neues Material unterstützen können – wie sie es sowieso schon tun – sondern auch durch Hinweise auf die Verbindungen zu zuvor gelernten Informationen.

Diese Verknüpfung von Erinnerungen lässt eine Reorganisation neuraler Wissensrepräsentationen und die begleitende Formation eines integrierten „Gesamtbildes“ entstehen.

© PSYLEX.de – Quellenangabe: Radboud Universität, Current Biology; April 2015

Forscher lokalisieren Epizentrum der Vorhersagefähigkeit des Gehirns

07.06.2015 Schon Goethe sagte: „Man sieht nur, was man weiß“. Das Gehirn ist nicht als reaktives Gewebe vernetzt, sondern versucht, die Dinge andersherum zu bearbeiten, und das limbische Gewebe nimmt dabei den obersten Platz in der Hierarchie ein laut einer aktuellen Studie.

Die Intuition legt nahe, dass die Wahrnehmung der Empfindung folgt und damit körperliche Gefühle im Körper entstehen. Allerdings sprechen jüngste Befunde gegen diese Logik: interozeptive Erfahrung kann weitgehend limbische Vorhersagen über den erwarteten Zustand des Körpers widerspiegeln, was durch aufsteigende viszerale Empfindungen begrenzt ist.

gehirn-wahrnehmung
Bild: Gerd Altmann

In den letzten Jahren haben Wissenschaftler herausgefunden, dass das menschliche Gehirn eher prognostiziert (also voraussagt), als dass es – wie zuvor angenommen – auf Empfindungen reagiert, die es von der Außenwelt aufnimmt. Die Experten sagen, dass die menschlichen Reaktionen tatsächlich die körperliche Ausrichtung auf die Prognosen des Gehirns sind, die es aufgrund des Zustands unseres Körpers trifft, als er das letzte Mal in einer ähnlichen Situation war.

Nun hat Professorin Lisa Feldman Barrett von der Northeastern University in der Zeitschrift Nature Reviews Neuroscience berichtet, dass sie das Epizentrum dieser Vorhersagen gefunden hat.

Limbisches Gewebe

Barrett behauptet, dass das limbische Gewebe, das auch bei der Entstehung von Emotionen beteiligt ist, den obersten Platz in der Hierarchie für die Prognosen des Gehirns einnimmt.

Das limbische System würde aufgrund seiner Struktur und der Art, wie die Neuronen organisiert sind, Voraussagen treffen, sagte Barrett. Es richtet seine Prognosen überallhin in den Cortex, und dadurch ist es sehr mächtig.

Zum Beispiel: Wenn sich jemand einen roten Apfel vorstellen soll, senden limbische Teile des Gehirns Voraussagen an die visuellen Neuronen und lassen diese in unterschiedlichen Mustern feuern, so dass die Person einen roten Apfel „sehen“ kann.

Architekt unserer eigenen emotionalen Erfahrung

Barrett ist eine Pionierin der Emotionspsychologie und affektiven Neurowissenschaft. Sie hat die Grundlage für die affektive Wissenschaft gelegt, indem sie zeigte, dass die Menschen die Architekten ihrer eigenen emotionalen Erfahrungen sind.

Barrett fasst die Forschung über die zelluläre Komposition des limbischen Gewebes zusammen, die zeigt, dass die limbischen Regionen des Gehirns Vorhersagen senden, aber nicht empfangen.

Dies bedeutet, dass die limbischen Regionen die Verarbeitung im Gehirn leiten. Sie reagieren nicht auf Reize aus der Außenwelt.

Das ist ironisch, sagt Barrett. Denn während die Wissenschaftler glaubten, die limbischen Regionen des Gehirns wären die Heimat der Emotionen, waren sie damit als hauptsächlich reaktiv betrachtet worden.

Der gesunde Menschenverstand sagt einem: Sehen heißt Glauben. Aber das Gehirn ist tatsächlich so aufgebaut, um die Dinge andersherum zu bearbeiten: Man sieht (und hört und riecht und schmeckt), was man zu sehen (hören, riechen etc.) glaubt. Und Glauben basiert im Wesentlichen auf Fühlen.

Gehirn nicht als reaktives Organ vernetzt

Barrett zeigt in ihrer Forschungsarbeit, dass das Gehirn nicht als ein reaktives Organ vernetzt ist. Es ist so in seiner Struktur entstanden, um die Frage zu stellen: „Welche Empfindungen hatte ich und wie handelte ich, als ich das letzte Mal in einer Situation wie dieser war?“

Und die Empfindungen, die am wichtigsten zu sein scheinen, sind die des eigenen Körpers: Dies wird „Interozeption“ genannt.

Das Gehirn versucht zu raten, was die Empfindung bedeutet, und was die Empfindungen verursacht hat, so dass es herausfinden kann, was als Nächstes zu tun ist, sagte Barrett. „Das Gehirn versucht, Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen zusammenzufügen, so dass sie nach den Erfordernissen ankommen, nicht eine Sekunde danach.“

© PSYLEX.de – Quellenangabe: Northeastern University, Nature Reviews Neuroscience; Juni 2015

Forschung, News

Die aktuellsten Nachrichten von PSYLEX zu diesem Thema finden Sie nun unter News aus der Hirnforschung.
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    Die Gehirne von Alkoholtrinkern müssen härter arbeiten, um Empathie für andere zu empfinden.
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  • 24.08.2020 Gehirnforschung
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  • 20.08.2020 Entscheidungsfindung
    Soziale Entscheidungsfindung im menschlichen Gehirn: Neurowissenschafter erforschen soziale Entscheidungsfindung im menschlichen Gehirn.
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  • 13.08.2020 Musiktherapie und die Gehirnentwicklung
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    Gehirnaktivität und Blutfluss im Gehirn verändern sich bei Gewichtszunahme.
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  • 06.08.2020 Depressivität, Angst und das Gehirn
    Hippocampus und Amygdala: Volumen der Gehirnbereiche verändern sich, wenn man ängstlich und depressiv ist.
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  • 26.07.2020 Angst und das Gehirn
    Ängstlichkeit als Persönlichkeitsmerkmal und Angst als Zustand befinden sich an unterschiedlichen Orten im menschlichen Gehirn.
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  • 25.07.2020 Verhalten und Gehirn
    Nicht nur die Verortung im Gehirn, auch die Hirndicke und Konnektivität, hängen mit dem Verhalten zusammen.
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  • 21.07.2020 Lernen
    Neurowissenschaft: Lernen im Gehirn • Forscher beobachten Lernprozesse im Gehirn.
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  • 14.07.2020 Meditation
    Was geschieht im Gehirn, wenn man beginnt, das Meditieren zu erlernen?
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  • 07.07.2020 Psychische Erkrankungen
    Studie: Analyse struktureller Anomalien im Gehirn bei sechs schweren psychischen Störungen
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  • 01.07.2020 Halluzinationen
    Akustische Halluzinationen verwurzelt in anomaler Gehirn-Konnektivität.
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  • 26.06.2020 Raumwahrnehmung
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  • 18.06.2020 Denken / Gehirnforschung
    Wie sich gedankliches Abschweifen im Gehirn abbildet.
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  • 10.06.2020 Orientierung
    Rauschen stört den Kompass des Gehirns. Wie Orientierungsprobleme entstehen können.
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  • 06.06.2020 Psilocybin und das Gehirn
    Psychedelische Droge Psilocybin dämpft das Ich-Zentrum des Gehirns.
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  • 05.06.2020 Gehirn und Sprechen
    Wie das Gehirn unser Sprechen kontrolliert.
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  • 30.05.2020 Schizophrenie
    Akustische Halluzinationen: Wenn der Thalamus von Schizophrenen das Ohr in die Irre führt.
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  • 23.05.2020 Gehirnentwicklung
    Die sozioökonomischen Bedingungen der Familie / das Umfeld beeinflussen die Gehirnentwicklung während des Heranwachsens unabhängig von den Genen.
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  • 15.05.2020 Traum und Gehirn
    Das träumende Gehirn blendet selektiv die Außenwelt aus.
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  • 06.05.2020 Gehirnalterung
    Menschen im Alter von 95 Jahren und darüber zeigen eine stärkere Konnektivität (mehr Verbindungen) im Gehirn.
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  • 28.04.2020 Herz
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  • 22.02.2020 Depression
    Studie zeigt abnormale funktionelle Konnektivität der Habenula bei unbehandelten Patienten mit klinischen Depressionen.
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  • 19.02.2020 Empathie im Gehirn
    Forscher konnten zeigen, dass Empathie eher durch die Messung der Gehirnaktivität im Ruhezustand erfasst werden kann.
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  • 31.01.2020 Sport und Stimmung
    Sport mit hoher bzw. niedriger Intensität beeinflusst die Gehirnfunktionen und die Stimmung unterschiedlich.
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  • 29.01.2020 Gehirnentwicklung
    Das Gehirn braucht möglicherweise Eisen für eine gesunde kognitive Entwicklung.
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  • 25.01.2020 Angststörungen
    Studie zeigt Ungleichgewicht zwischen Serotonin und Dopamin im Gehirn von Menschen mit sozialer Phobie.
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  • 24.01.2020 Gehirnvolumen
    ‚Ist körperliche Fitness gut für den Kopf?‘
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  • 19.01.2020 Gehirnentwicklung
    Gewalt und Widrigkeiten im frühen Leben können das Gehirn verändern.
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  • 17.01.2020 Ereignisvorhersage
    Wie das Gehirn Ereignisse vorhersagt
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  • 28.12.2019 Hirnschädigung
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  • 12.12.2019 Yoga
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    Wahrnehmung und Handlung sind eng im Gehirn verknüpft.
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  • 07.12.2019 Depression
    Neurowissenschaftler beobachten gestörte Integrität der Blut-Hirn-Schranke.
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  • 02.12.2019 Suizid
    Netzwerke im Gehirn, die eine entscheidende Rolle bei Suizidgedanken und -versuchen spielen könnten.
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  • 25.10.2019 Übergewicht
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  • 15.10.2019 Suizid
    Gehirnscans könnten Hinweise auf Suizidrisiko geben.
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  • 14.10.2019 Gehirngesundheit
    Regelmäßiges Teetrinken verändert die Leistungsfähigkeit des Gehirns.
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  • 13.09.2019 Gehirngesundheit
    Studie zeigt, dass das Trinken von Tee die Gehirngesundheit verbessert.
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  • 09.09.2019 Musik
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  • 15.08.2019 Neuro-Enhancement
    Stimulanzien verbessern nur kurzfristig minimal die Konzentration, reduzieren Schlaf und verschlechtern Arbeitsgedächtnis in der Nacht.
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  • 30.07.2019 Gehirnnahrung
    Kann der Saft von Sauerkirschen die Gehirnfunktionen verbessern?
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  • 25.07.2019 Musik
    Die Gehirne von Musiktherapeut und Patient können während der Musiktherapie synchrone Aktivität zeigen.
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  • 25.07.2019 Rechtspsychologie
    Hirnscans von inhaftierten Männern zeigen reduzierte graue Substanz bei Mördern.
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  • 10.07.2019 Langeweile
    Studie findet Zusammenhang zwischen frontaler Gehirnaktivität und Langeweile.
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  • 24.06.2019 Ekstase
    Löst die Stimulation der dorsalen anterioren Insula des Gehirns Ekstasen aus?
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  • 19.04.2019 Verhaltensstörung
    Unterschiede in der Gehirnvernetzung bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten festgestellt.
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  • 04.04.2019 Alkoholismus
    Alkoholbedingte Hirnschäden setzen sich fort, auch nachdem der Alkoholkonsum gestoppt wurde.
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  • 19.03.2019 Ernährung
    Bessere Gehirngesundheit durch Verzehr von Nüssen
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  • 18.03.2019 Psychische Symptome
    Forscher haben Veränderungen in der Gehirnvernetzung und der Gehirnaktivität im Ruhezustand und bei der Antizipation von Belohnungen bei Kindern mit Anhedonie entdeckt.
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  • 26.02.2019 Gesundheitspsychologie
    Der präfrontale Cortex und Übergewicht: Wechselseitige Beziehung zwischen Adipositas und Selbstkontrolle.
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  • 14.02.2019 Autismus
    Der ‚Taktgeber‘ im Gehirn tickt anders bei Autismus.
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  • 11.02.2019 Musik
    Das absolute Gehör: Die Gehirnmerkmale, die hinter der seltenen musikalischen Fähigkeit stehen
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  • 09.02.2019 Psychose
    Normale Muster der Gehirnalterung treten bei Psychotikern schneller auf.
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  • 02.02.2019 Gedächtnisforschung
    Der Hippocampus und die neokortikalen inhibitorischen Engramme schützen vor Gedächtnisstörungen.
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  • 31.01.2019 Drogenwirkungen
    Durch Ketanserin blockierte Serotoninrezeptoren hemmen die bewusstseinsverändernden Wirkungen von LSD.
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  • 14.01.2019 Cannabis und das Gehirn
    Das Gehirnvolumen verändert bei Jugendlichen schon durch geringen Cannabiskonsum.
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  • 13.01.2019 Sucht im Gehirn
    Unterschiedliche Gehirnregionen stehen im Zusammenhang mit Rauchen und Alkoholkonsum.
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  • 10.01.2019 Übergewicht
    Übermäßiges Fett um Körpermitte verbunden mit einem kleineren Gehirnvolumen
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  • 05.01.2019 Schizophrenie
    Gehirne von Menschen mit schizophrenen Störungen zeigen unterschiedliche Aktivitätsmuster.
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  • 27.12.2018 Belohnungssystem
    Das Gehirn belohnt zweimal pro Mahlzeit: Wenn man isst und wenn die Nahrung den Magen erreicht.
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  • 16.12.2018 Mobbing
    Studie untersuchte, welche Auswirkungen Mobbing auf das Gehirn hat.
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  • 10.12.2018 Kreativität
    Gehirnwellen unterdrücken offensichtliche Ideen, die uns helfen, kreativer zu denken
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  • 07.12.2018 Resilienz
    Veränderungen in Gehirnnetzwerken erklären, warum einige Kinder resilienter gegen Misshandlungen sind.
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  • 03.12.2018 Zwangserkrankungen
    In der Fehlerschleife gefangen: Gehirnstudie zeigt Wurzeln der Zwangsstörung.
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  • 30.11.2018 Schizophrenie
    Veränderungen von weißer und grauer Substanz bei Schizophrenen
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  • 13.11.2018 Selbstverletzendes Verhalten
    Studie zeigt Hirnveränderungen bei Mädchen, die sich selbst verletzen, ähneln denen bei Erwachsenen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung.
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  • 11.11.2018 Depressionen
    Aktivitätsmuster bei Depressionen: Hirnsignatur einer depressiven Stimmung – Eine Studie hat ein Muster der Gehirnaktivität identifiziert, das hinter der depressiven Stimmung stecken könnte.
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  • 11.11.2018 Schizophrenie
    Muster der Hirnaktivität kann ein frühes Zeichen für Schizophrenie sein
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  • 06.11.2018 Stress
    Höherer Serum-Cortisolspiegel verknüpft mit Gedächtnisstörungen und geringerem Hirnvolumen
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  • 26.10.2018 Gedächtnis
    Menschen, die häufig Multitasking betreiben, haben ein schlechteres Arbeitsgedächtnis.
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  • 23.10.2018 Gedächtnisforschung
    Wie wir uns daran erinnern, was wir gelesen haben.
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  • 13.10.2018 Gedächtnis
    Die Auswirkungen von Bewegung auf die kognitive Leistungsfähigkeit des visuellen Arbeitsgedächtnisses
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  • 12.10.2018 Schizophrenie
    Vergleich: Individuelle und durchschnittliche Abweichungen schizophrener Gehirnstrukturen
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  • 26.09.2018 Fibromyalgie
    Studie entdeckt Hinweise für Entzündung im Gehirn bei Fibromyalgie-Patienten.
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  • 24.09.2018 ADHS
    Hirnscans zeigen, dass Gehirnmuster ADHS-Variationen prognostizieren können.
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  • 22.09.2018 Psychose
    Frühes Warnsignal für Psychose im Gehirn von Forschern entdeckt – Erhöhte Konnektivität im Kleinhirn-Thalamus-Netzwerk.
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  • 20.09.2018 Depressionen
    Neue Forschungsarbeit: Hypothalamus-Region ist bei den Stimmungsstörungen Depression und Bipolare Störung vergrößert.
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  • 13.09.2018 Stress
    Psychosozialer Stress beeinflusst Durchblutung des Gehirns.
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  • 12.09.2018 Depressionen
    Gehirnfunktionen beeinflussen, wie Erfahrungen zu depressiven Störungen beitragen.
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  • 01.09.2018 Das Gedächtnis
    Was im Gehirn beim absichtlichen Vergessen passiert.
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  • 06.09.2018 Arbeitsgedächtnis
    Grüne Stadtviertel könnten vorteilhaft für die Gehirnentwicklung von Kindern sein.
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  • 04.09.2018 Psychotherapie
    Augenbewegungen lindern traumatische Erinnerungen: Was dabei im Gehirn passiert.
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  • 01.09.2018 ADHS
    Ähnliche Gehirnveränderungen bei Menschen mit ADHS und emotionaler Instabilität.
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  • 22.08.2018 Alkoholkonsum
    Studie untersuchte die neurologische Grundlage für das zwanghafte Alkohol-Craving bei starken Trinkern.
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  • 21.08.2018 Hirnalterung
    Große Hirnstudie ermittelt, wie stark das Hirn durch verschiedene psychische Erkrankungen vorzeitig altert.
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  • 21.08.2018 Volitionspsychologie
    Die neuronale Grundlage der Handlungsorientierung; oder warum manche Menschen handeln und andere eher aufschieben (prokrastinieren).
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  • 05.08.2018 Brain Games
    Spiele zum Gehirntraining bieten keinen Gewinn fürs Gehirn.
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  • 14.07.2018 Autismus
    Strukturelle Unterschiede im Kleinhirn können mit einigen Aspekten von Autismus-Spektrum-Störungen zusammenhängen laut einer aktuellen Studie.
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  • 13.07.2018 Neuropsychologie
    Die Lücke zwischen Gedächtnis und Wahrnehmung: Der Hippocampus kann Vorhersagen an den visuellen Cortex darüber weitergeben, was wir aufgrund von Erfahrungen in der Vergangenheit erwarten.
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  • 13.07.2018 Planum temporale
    Warum die linke Hemisphäre des Gehirns Sprache besser verarbeitet.
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  • 10.07.2018 Umwelteinflüsse
    Große Hitze verringert die Gehirnleistung bei gesunden Erwachsenen.
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  • 10.07.2018 Gehirngesundheit
    Die Anreicherung von Lebensmitteln mit Folsäure scheint mit einem Schutz vor der Verringerung der kortikalen Dicke verbunden zu sein.
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  • 06.07.2018 Schlafforschung
    Schlafapnoe-Syndrom verbunden mit Hirnstruktur-Veränderungen, die für Demenz typisch sind.
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  • 04.07.2018 Gehirnalterung
    Eine aktuelle psychologische Studie zeigt, dass das subjektive Altersgefühl die Gehirnalterung widerspiegeln könnte.
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  • 19.06.2018 Emotionen
    In welcher Hirnhälfte befinden sich welche Emotionen? Forschung zeigt, dass sich dies zwischen Rechts- und Linkshändern unterscheidet, was Konsequenzen für die Therapie von Angst- und depressiven Störungen hat.
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  • 18.06.2018 Gehirnforschung
    Was im Gehirn passiert, wenn es eine Diskrepanz zwischen Erwartung und Erleben gibt.
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  • 18.06.2018 Risikoverhalten
    Personen mit einer höheren Risikotoleranz besitzen eine größere Amygdala und funktionellere Verbindungen zwischen ihr und dem medialen präfrontalen Cortex.
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  • 12.06.2018 Musikpsychologie
    Menschen mit größerem Einfühlungsvermögen (Empathie) unterscheiden sich von anderen darin, wie ihr Gehirn Musik verarbeitet.
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  • 07.06.2018 Schizophrenie
    Schizophrene Personen haben im Durchschnitt eine dünnere Großhirnrinde.
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  • 04.06.2018 Amphetamin
    Amphetamin-Medikamente erhöhen den Glutamat-Spiegel im Gehirn und rufen positive Emotionen bei gesunden Menschen hervor.
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  • 04.06.2018 Psychose
    Studie findet Verbindungen zwischen körperlichen Eigenschaften – wie Alter und Body-Mass-Index – und der Gehirngesundheit.
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  • 02.06.2018 Spiritualität
    Wo das Gehirn spirituelle Erfahrungen verarbeitet
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  • 24.05.2018 Depression
    Zusammenhang zwischen Depression und Beschleunigung der Gehirnalterungsrate.
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  • 18.05.2018 Gehirnentwicklung
    Das Erlernen eines Musikinstruments oder einer anderen Sprache führt zu effizienteren Gehirnen.
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  • 17.05.2018 Gehirngesundheit
    Größeres Gehirnvolumen durch eine höhere Ernährungsqualität?
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  • 15.05.2018 Intelligenzforschung
    Intelligentere Menschen weisen eine geringere Vernetzung der Großhirnrinde auf.
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  • 14.05.2018 Kognitive Leistung
    Hirngröße vermittelt beim Zusammenhang zwischen Körperlänge und , Intelligenz.
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  • 12.05.2018 Gehirnalterung
    Wodurch wird man ein Superager? Studie untersuchte die jugendlichen Gehirne von über 80-Jährigen.
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  • 06.05.2018 Neuroprotektion
    EPO schützt das Gehirn von Frühgeborenen durch Veränderung der Gene, die für die Erzeugung neuer Gehirnzellen unerlässlich sind.
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  • 06.05.2018 Schlafforschung
    Wie kurzer Tagesschlaf falsche Erinnerungen in einer Gehirnhälfte verstärken kann.
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  • 03.05.2018 Verhaltensstörungen
    Studie untersuchte die Gehirnkonnektivität von Jugendlichen mit einer Störung des Sozialverhaltens.
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  • 01.05.2018 Gehirn-Surrogate
    Frankensteins Monster: Wenn menschliches Hirngewebe, das in das Gehirn eines Tieres implantiert wurde, einen Teil des Selbstbewusstseins und der Erinnerungen des menschlichen Spenders überträgt – darf diese Art von Gehirnforschung erlaubt werden? – Ethikdebatte in der menschlichen Hirnforschung überfällig.
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  • 25.04.2018 Psychose-Forschung
    Hinweise auf eine Psychose treten in der kortikalen Faltung auf.
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  • 05.04.2018 Neurogenese
    Neurowissenschaftler zeigen erstmals, dass bei gesunden älteren Männern und Frauen genauso viele neue Gehirnzellen entstehen bzw. wachsen können wie bei jüngeren Menschen.
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  • 27.03.2018 ADHS
    Jüngere Kinder mit ADHS-Symptomen haben ein reduziertes Hirnvolumen.
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  • 26.03.2018 Gehirngesundheit
    Luftverschmutzung kann auch unter den derzeit zulässigen EU-Höchstwerten zu dauerhaften Hirnschäden bei Kindern führen.
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  • 21.03.2018 Autismus
    Die Zahl der Amygdala-Neuronen nimmt zu, wenn Kinder erwachsen werden – bei Menschen mit Autismus jedoch nicht.
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  • 17.03.2018 Alkoholabhängigkeit
    Hirnschrumpfung unter Alkohol: Studie untersuchte den Einfluss des Alterns, anderer Drogen und der Hepatitis-C-Begleiterkrankung auf die Veränderungen des Hirnvolumens.
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  • 15.03.2018 Emotionsunterdrückung
    Unterdrücken, um weniger zu fühlen und zu erinnern: Neuronale Korrelate expliziter und impliziter emotionaler Unterdrückung auf Wahrnehmung und Gedächtnis.
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  • 10.03.2018 Schizophrenie
    Studie untersuchte die Konnektivität im Gehirn bei Schizophrenie.
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  • 07.03.2018 Intelligenzforschung
    Hirnaktivität im Ruhezustand liefert Hinweise auf Intelligenz.
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  • 03.03.2018 Gerechtigkeit
    Wie das Gehirn auf Ungerechtigkeit reagiert; und wie Oxytocin das Strafverhalten beeinflusst.
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  • 01.03.2018 Depression
    Gehirnentzündung: Über Jahre hinweg verändert Depression das Gehirn.
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  • 27.02.2018 Hirnentwicklung
    Zustand des Immunsystems in der Schwangerschaft beeinflusst kognitive Fähigkeiten und Gehirnentwicklung des Kindes.
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  • 21.02.2018 Psychische Erkrankungen
    Schizophrenie als Nebeneffekt der menschlichen Gehirnentwicklung?
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  • 13.02.2018 Aggressivität und Alkohol
    Gehirnscans zeigen, warum Menschen nach ein oder zwei Drinks aggressiv werden.
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  • 11.02.2018 Drogenforschung
    Neue Studie: Cannabisprodukte haben für das Gehirn eine nicht so schädigende Wirkung wie Alkohol.
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  • 04.02.2018 Sprachforschung
    Neue Studie: Sprache wird in Gehirnnetzwerken gelernt, die schon vor dem Menschen da waren.
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  • 02.02.2018 Musik
    Gedankenlesen: Computer identifiziert Musikstücke im Gehirn.
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  • 31.01.2018 Sozialpsychologie
    Studie: Freunde haben ähnliche Hirnaktivitäten: Die Aktivitätsmuster im Gehirn können sogar zeigen, wie stark die Freundschaft zwischen zwei Personen ist.
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  • 24.01.2018 Temporallappen
    Können Sie sich keine Namen merken? Die linke Seite des Gehirns ist dafür verantwortlich.
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  • 23.01.2018 Gedächtnisforschung
    Curcumin (der Gelbwurzel) verbessert Gedächtnisleistung und Stimmung.
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  • 17.01.2018 Kreativitätsforschung
    Vorhersage menschlicher Kreativität durch Gehirnaktivierungsmuster möglich.
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  • 08.01.2018 Moralische Entscheidungen
    Die Aktivität der Spiegelneuronen sagt die Entscheidungsfindung der Menschen in moralischen Dilemmata voraus laut einer aktuellen neuropsychologischen Studie.
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  • 02.01.2018 Konnektomik:
    Neue Brain-Mapping-Technik zeigt Zusammenhang zwischen Konnektivität und Intelligenz.
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  • 01.01.2018 Soziale Phobie
    Hirnstudie: Menschen mit sozialer Angst (Phobie) zeigen ähnliche Gehirnreaktionen im bestimmten Netzwerk wie Personen mit Autismus oder Schizophrenie.
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  • 01.01.2018 Kriminalität
    Können Hirnläsionen Menschen zu Straftätern machen?
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  • 29.12.2017 Halluzinationen
    Kann Musikunterricht helfen, psychotische Halluzinationen zu reduzieren? Eine neue Forschungsarbeit verknüpft die Gehirnstruktur mit den musikalischen Fähigkeiten und der Wahrscheinlichkeit für Halluzinationen.
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  • 27.12.2017 Persönlichkeitsforschung
    Kalte und emotionslose Persönlichkeitsmerkmale zeigen sich in der Inselrinde von männlichen Heranwachsenden.
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  • 22.12.2017 Migräneforschung
    Was passiert bei Migräne mit Aura im Gehirn? Studie untersuchte die Hirnaktivitäten bei durch Migräne ausgelösten Sehstörungen.
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  • 18.12.2017 Hyperakusis
    Lärmempfindlichkeit in bestimmten Gehirnstrukturen sichtbar.
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  • 13.12.2017 Stottern
    Zu starke Hemmung der Sprechbewegungen durch Überaktivität in rechter Hirnhälfte
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  • 09.12.2017 Kortikale Blindheit
    Fallstudie: Der mysteriöse Fall eines Jungen, der den größten Teil seines visuellen Cortex verlor und trotzdem sehen kann.
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  • 06.12.2017 AIDS und HIV
    HIV wirkt sich direkt auf das Gehirn in frühen Stadien der Infektion aus.
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  • Wie das Gehirn vorhersagen kann, was unsere Augen als nächstes sehen werden.
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  • Kinder mit besserer körperlicher Fitness haben ein größeres Volumen an grauer Substanz.
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  • In einer neuen Forschungsarbeit untersuchten Neurowissenschaftler die Hirnvernetzung der Intelligenz-Regionen.
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  • Der Energieverbrauch des menschlichen Gehirns ist nicht so einmalig hoch im Vergleich zu anderen Arten.
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  • Das Essen von Nüssen verstärkt Gehirnwellen.
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  • Musikunterricht fördert das Gehirn von Kindern und das Netzwerk für Entscheidungsfindung.
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  • 13.11.2017 Sport erhält das Volumen des Hippocampus.
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  • 10.11.2017 Online-Computerspiel reduziert Volumen vom orbitofrontalen Cortex.
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  • 01.11.2017 Forschungsarbeit verbindet Aktivität im Locus caeruleus mit Übererregung bei PTBS.
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  • Topophilie: Besondere Orte lösen größeres psychisches Wohlbefinden aus als Andenken / wichtige Objekte; welche Hirnregionen sind beteiligt?
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  • 09.10.2017 Das Gehirn der Frau belohnt Grosszügigkeit mehr, das des Mannes Egoismus.
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  • 09.10.2017 Zwangserkrankungen
    Kognitive Verhaltenstherapie erhöht die Verbindungen im Gehirn von Menschen mit Zwangsstörung.
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  • 04.10.2017 Gesündere Amygdala durch Wohngegend am Wald.
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  • 02.10.2017 Kindesmissbrauch, Kindesmisshandlungen beeinträchtigen Gehirn-Verbindungen; beeinflussen Myelinisierung
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  • 22.09.2017 Verstärken die Hemisphären die Kommunikation, um Alterungsprozesse zu kompensieren?
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  • 16.09.2017 Neue Hirnstudie legt Verknüpfungen zwischen dem weitverbreiteten Katzenparasiten Toxoplasma gondii bzw. der durch ihn ausgelöste Krankheit Toxoplasmose und häufigen neurodegenerativen sowie Krebs-Erkrankungen beim Menschen nahe.
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  • 11.09.2017 Geistig-intellektuelle Erschöpfung: Wenn das Gehirn sich selbst signalisiert, die Belohnung rechtfertige den Aufwand nicht.
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  • 05.09.2017 Studie untersuchte die Auswirkungen der Nutzung von Smartphones, Handys während der Schwangerschaft auf die neuronale Entwicklung des Kindes.
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  • 02.09.2017 Kognitive Müdigkeit nach Schädel-Hirn-Trauma verbunden mit Aktivität des Caudatus
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  • 27.08.2017 Tanzen kann das Gehirn verjüngen. Studie stellt positivere Auswirkungen auf das Gehirn im Vergleich zu Ausdauersport fest.
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  • 25.08.2017 Der piriforme Cortex: Die Mimik anderer beeinflusst die eigene Geruchswahrnehmung.
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  • 17.08.2017 Warum Walnüsse das Sättigungsgefühl verstärken können.
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  • 15.08.2017 Marketing-Placebo-Effekt
    Hirnstudie: Warum teure Lebensmittel vom Gehirn als wohlschmeckender bewertet werden.
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  • 14.08.2017 Auch gesunde Menschen können Halluzinationen haben: Hirnstudie unterscheidet krankhafte von ’normalen‘ Halluzinationen
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  • 09.08.2017 Unterschiedliche Gehirnaktivität bei Frauen und Männern: Mögliche Erklärung, warum Frauen empathischer, kooperativer und anfälliger für psychische Störungen sind.
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  • 24.07.2017 Studie bestätigt: Klinische Depression verändert Hirnstruktur.
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  • 19.07.2017 Studie untersuchte Wirkung von Insulin im Gehirn auf die Bewertung von Essensreizen bei Menschen mit und ohne Insulin-Resistenz.
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  • 18.07.2017 Bestimmte Formen der Ernährung können die Gehirnalterung verlangsamen oder beschleunigen.
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  • 14.07.2017 Ältere Yoginis haben einen dickeren Cortex; kann Yoga also vor Demenzerkrankungen schützen?
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  • 11.07.2017 Studie entdeckt neuronale Verbindung zwischen Großzügigkeit und Glücksgefühlen
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  • 10.07.2017 Neurowissenschaftler entdecken multidimensionales Universum in den Gehirnnetzwerken
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  • 05.07.2017 Was in psychopathischen Gehirnen anders vernetzt ist
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  • 03.07.2017 Können Computerspiele das Gehirn verändern? Aktuelle Studie fasst den Stand der Forschung zusammen.
  • 27.06.2017 Die Kampf-oder-Flucht-Reaktionen des Gehirns bei sozialen Bedrohungen
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  • 19.06.2017 Intranasales Insulin kann Hunger im Gehirn verringern
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  • 10.06.2017 Gehirnscans zeigen neuronale Ursprünge verschiedener Formen des Einfühlungsvermögens
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  • 10.06.2017 Auch moderater Alkoholkonsum führt zur Hirnschädigung
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  • 09.06.2017 Die Amygdala-Aktivität nach einem Trauma sagt PTBS vorher
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  • Soziales Lachen setzt Endorphine im Gehirn frei
  • 30.05.2017 HIV-Infektion beeinträchtigt Gehirnkonnektivität und kognitive Leistungsfähigkeit
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  • 26.05.2017 Neurochemische Vorgänge bei Angst, die aus den Traumata anderer entsteht
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  • 19.05.2017 Starkes Übergewicht verringert Gehirnvernetzung
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  • 12.05.2017 Studie untersuchte, ob Gehirnjogging die Kognition verbessern kann
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  • 12.05.2017 Träumen während Non-REM-Schlafphasen: Studie untersuchte das Träumen in NREM- und REM-Schlaf.
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  • 10.05.2017 Verknüpfung multipler psychischer Erkrankungen mit dem Kleinhirn
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  • 06.05.2017 Studie zeigt Verbindung zwischen Darmflora und Gehirnstruktur (und Kindheitstrauma) bei Menschen mit Reizdarm-Syndrom
  • 04.05.2017 Chemohirn: Eher Folge psychologischer Faktoren als neurotoxischer (Nebenwirkungen) der Behandlung
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  • 02.05.2017 Bipolare Störung: Karte der Hirnanomalien erstellt
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  • 01.05.2017 Der dorsolaterale präfrontale Cortex bei Spielabhängigen: Hohe Einsätze, hohes Risiko und ein schlechtes Spiel
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  • 29.04.2017 Angst und negative Gedanken sind mit der Größe einer bestimmten Gehirnregion verbunden
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  • 25.04.2017 Liebeskummer im Gehirn: Der Schmerz ist real; Placebo-Effekt kann auch Trennungsschmerzen lindern
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  • 11.04.2017 Forscher stellen überlappende Hirnnetzwerke beim gewollten Tagträumen fest
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  • 08.04.2017 Die Geräusche der Natur können uns entspannen; doch was geschieht dabei im Gehirn?
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  • 04.04.2017 Weniger ängstlich durch LSD; wie das Halluzinogen im Gehirn (Amygdala) ihre Wirkung entfaltet
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  • 04.04.2017 Hirnstimulation verändert Zusammensetzung der Darmbakterien und unterstützt Gewichtabnahme
  • 09.03.2017 Zwangsstörungen: Gestörte Konnektivität zwischen Hirnregionen
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  • 21.02.2017 Kreativität verbunden mit erhöhter Anzahl der Verbindungen zwischen Hemisphären.
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  • 21.02.2017 Der Neurotransmitter Dopamin beeinflusst die menschliche Bindung.
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  • 16.02.2017 Strukturelle Unterschiede im Gehirn bei ADHS – die neurologische Komponente der Störung.
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  • 12.02.2017 Misophonie: Wenn Menschen bestimmte Geräusche nicht ertragen können; Studie untersuchte neurologische Basis.
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  • 06.02.2017 Kognitive Verhaltentherapie normalisierte die Gehirnstruktur bei Sozialer Phobie.
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  • 30.01.2017 Bipolare Störung: Forschungsarbeit untersuchte die Veränderungen im Hippocampus.
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  • 25.01.2017 Psychologen entdecken Zusammenhänge zwischen den Hauptdimensionen der Persönlichkeit und der Gehirnstruktur.
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  • 10.01.2017 Bipolare affektive Störung: Geringere Konnektivität in den emotionalen Gehirngebieten bei Bipolaren, sowie bei Nicht-Erkrankten mit genetischem Risiko für BAS.
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  • 30.12.2016 Geräusch-, Lärmempfindlichkeit zeigt sich in veränderten Gehirnfunktionen.
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  • 27.12.2016 Wie unser G. von selbstsicheren Menschen beeinflusst werden kann.
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  • Die Schwangerschaft verändert Hirnstruktur der werdenden Mutter.
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  • Risikoverhalten eher mit Alterung des Gehirns als mit chronologischem Alter verknüpft
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  • 12.12.2016 Gehirnverbindungen sind symmetrischer über die Gehirnhälften verteilt; geringere Arbeitsteilung der Hemisphären.
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  • Tiefe spirituelle, religiöse Erfahrungen aktivieren Belohnungszentren im Gehirn ähnlich wie Drogen, Sex und Spiel.
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  • 23.11.2016 Musikunterricht erhöht die Gehirnkonnektivität bei Kindern.
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  • 19.11.2016 Drei Neurotransmitter im Gehirn beeinflussen, wie wir mit Ungewissheit, Unsicherheit umgehen.
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  • 08.11.2016 Die Gehirne essgestörter Menschen können sich über das Bedürfnis nach Nahrungsaufnahme hinwegsetzen.
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  • 27.10.2016 Erhöhung der Muskelkraft verbessert die Gehirnfunktionen.
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  • 21.10.2016 Käseliebhaber und Käsehasser, und deren Gehirnaktivitäten: Das Belohnungsnetzwerk könnte auch für aversive Stimuli zuständig sein.
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  • 18.10.2016 Wie Übergewicht die Gehirnfunktionen beeinflussen könnte.
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  • 11.10.2016 Die Gehirne von Frauen verändern sich im Gleichklang der Hormone. Eine Forschungsarbeit untersuchte die Dynamik des menschlichen Hippocampus über den Menstruationszyklus.
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  • 02.10.2016 Wie das Gehirn zwischen Aufwand und Belohnung entscheidet; welche Hirnregionen sind beteiligt?
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  • 11.08.2016 Man träumt nicht nur im REM-Schlaf. Forscher untersuchten Gehirnaktivitäten beim Träumen und Nicht-Träumen im NREM-Schlaf.
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  • Gut und Böse im Gehirn: Zwei Netzwerke sind für Einschätzung und Bearbeitung emotionaler Konflikte verantwortlich
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  • Was während der Meditation im Gehirn passiert, untersuchten Forscher an meditierenden Mönchen am Everest.
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  • Gehirne von übergewichtigen Menschen erscheinen um ‚zehn Jahre älter‘
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  • Forscher entdecken Ähnlichkeiten bei verschiedenen neurologischen Entwicklungsstörungen im Gehirnbalken.
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  • Langzeitstudie: Vergleich von Gehirntrainingsprogrammen; eines mit verringertem Demenzrisiko verbunden
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  • Wissenschaftler lokalisieren Resilienz im Gehirn
  • Adipositas: eine Gehirn-Erkrankung? Zucker- und fettreiche Ernährung ist verbunden mit beeinträchtigtem Hippocampus und schlechterem Gedächtnisabruf
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  • Das Arbeitsgedächtnis von Älteren wird durch Alkohol stärker beeinträchtigt
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  • Weitere Belege dafür entdeckt, dass männliche und weibliche Gehirne unterschiedliche Netzwerke ausbilden
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  • Welche Teile des Gehirns werden durch KVT aktiviert?
  • Warum sich Angst manchmal unserer willentlichen Kontrolle entziehen kann: Der erste direkte Beleg für ultraschnelle Reaktionen bei Angst in der menschlichen Amygdala wurde in einer in Nature Neuroscience veröffentlichten Studie präsentiert.
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  • Schwierige Entscheidungen verstärken Aktivität im Inselcortex des Gehirns.
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  • Gehirnstruktur, die negative Erfahrungen verfolgt, ‚zündet‘ bei Depression fehl.
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  • Darmflora erhält Gehirn gesund
  • Wahrnehmung von Reizen im Gehirn: Im Daumenkino-Modus – Forscher konnten erstmalig nachweisen, dass das Gehirn nicht wie bisher angenommen seine Umwelt kontinuierlich abbildet, sondern diese aus vielen verschiedenen Einzelaufnahmen zusammensetzt. Die Wissenschaftler konnten dieses Phänomen für Berührungsreize erstmals experimentell belegen.


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