Meningitophobie

Meningitophobie

Angststörungen-Phobien

Die Phobie Meningitophobie: Angst vor Meningitis

Die Meningitophobie ist eine spezifische Angststörung und bezeichnet die Angst vor Meningitis bzw. an einer Meningitis zu erkranken. Die Krankheit Meningitis bedeutet Hirnhautenzündung und bezeichnet eine virale (nichteitrige) oder eine bakterielle (eitrige) Entzündung der Hirnmarkshäute und Rückenmarkshäute (die Häute heißen Meningen). Aber auch andere Erkrankungen können eine Meningitis auslösen (z.B.: Kollagenosen, Vaskulitiden, Sarkoidose, Meningeosis carcinomatosa, ionisierende Strahlen oder intrathekal verabreichte Medikamente). Folgen können bei einer Meningitis sein: Waterhouse-Friderichsen-Syndrom, kognitive Behinderung, Hörstörungen, Krampfleiden, Hydrozephalus, Hirnnervenlähmungen, Entwicklungsrückstand, Verhaltensstörungen, psychische Defektsyndrome, Ataxien, dauerhafte Hirnschäden, Hirnnervenschäden, Sepsis, septischer Schock, Tod.
Das Wort Meningitophobie wird übersetzt: meninges = Hirnhaut; phobos = Angst.
Beispiele für andere spezifische Phobien: Melanophobie und Metallophobie.



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