Taphephobie / Taphophobie

Taphephobie / Taphophobie

Angststörungen-Phobien

Angst vor Friedhöfen / lebendig begraben zu werden

Die Taphephobie (siehe auch Taphophobie) gehört zu den spezifischen Angststörungen und bezeichnet die krankhafte Angst vor einem Friedhof; (lebendig) begraben zu sein. Bei dieser Angststörung meidet der Taphephobiker die Nähe zu Friedhöfen. Bekannt war Edgar Allan Poe für seine Angst lebendig begraben zu werden.
Der Taphophobiker malt sich oft in Gedanken aus, wie es ist, wenn er lebendig begraben worden ist. Hans Christian Andersen war bekannt für diese Phobie…ihm mussten die Pulsadern nach seinem Tod aufgeschnitten werden.
Taphophobie Wortherkunft: tapho-(altgriechisch): Grab, Begräbnis / Taphephobie kommt aus dem Griechischen: taph-,taphia- = Bestattung, Gruft, Grab, Friedhof.
Beispiele für andere spezifische Phobien: Telephonophobie.



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