Soziale Phobie Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Soziale Phobie Erfahrungen, Erfahrungsberichte

Psychische Störungen – Angststörungen

Erfahrungen, Erfahrungsberichte zur sozialen Phobie

RE: Sozialphobiker haben ein zu hohes Serotonin-Niveau

Kommentare zum Artikel: Sozialphobiker haben ein zu hohes Serotonin-Niveau

Angst – Serotonin

14.06.2018 Kommentar von Sunlight:

Hallo,
Ihre Webseite ist sehr hilfreich. Ich habe jetzt den Newsletter bestellt, um über Neues informiert zu werden.

Diese Studie aus Schweden ist natürlich sehr interessant. Was bedeutet das nun eigentlich, dass mehr Serotonin zurückgepumpt wird. Und wie wirken sich bei diesen Patienten SSRI aus? Also die Wiederaufnahmehemmung – trotz zu viel Serotonin.

Zudem kommt mir der Gedanke, dass man Depressionen und Angsterkrankungen vlt. nicht wirklich gut trennen kann.
Und der Gedanke: Dann dürften Menschen, die genetisch bedingt eine mangelhafte Serotoninsynthese haben ja keine größeren Ängste haben…

Stets suche ich nach neuen Studien – auch auf Englisch auf PubMed. Aber es tut sich nicht viel.

Erschreckend finde ich, dass es eigentlich nicht viele Studien zu den Langzeitschäden von AD’s gibt.
Zu Bupropion fand ich fast gar nichts.

Es gibt einige über SSRI/SNRI zum Thema Arteriosklerose und Osteoporose… Aber obwohl Tramadol ja auch wie ein SNRI wirkt, nichts zu diesen Themen…

Schon beunruhigend, wie wenig (öffentliche) Studien es gibt. Patienten wissen eigentlich nicht, welches Risiko sie eingehen – bei Dauermedikation.

Aber die vielen Patientenforen – sie sind ein Segen…

RE: Soziale Angst: hochgradig erblich, aber stark von Umgebung beeinflusst

Kommentare zum Artikel: Soziale Angst: hochgradig erblich, aber stark von Umgebung beeinflusst

Die Gene

22.06.2016 Kommentar von Walter:

Ich bin mir sicher, das jeder der früh lang genug daran gehindert wird, an sich selbst wachsen zu können an seinen Gefühlen eine Soziale Phobie entwickelt. Die Gene sind da unwichtig.
Ich denke eher das die Aussage das immer die Gene Schuld sind genau so ein Unfug ist wie das die Erde eine Scheibe war. Es dient die Menschen klein und dumm und hilflos zu lassen.

08.11.2019 Erfahrung von Lillemore:

Sowohl meine Oma mütterlicherseits sowie meine Mutter leiden an psychosomatischen Symptomen und Ängsten in der Öffentlichkeit.

Wie bei ihnen trat es bei mir zum ersten mal in der Pubertät auf. Bei mir durch ein lang anhaltendes Mobbing durch Gleichaltrige. Ich bin fest davon überzeugt, dass es eine erbliche Vorbelastung gibt, welche eine soziale Phobie begünstigt, wenn dementsprechende Situationen auftreten. Das heißt auch, dass diese Phobie nie ausbrechen muss, bloß macht es eine Veranlagung viel wahrscheinlicher, wenn dann eine „Triggersituation“ auftritt.

Bei meiner Familie war es immer mit der schulischen oder beruflichen Ausbildung verbunden.

Wir leiden überdies an den gleichen Symptomen: Schwindel, Übelkeit und Verdauungsstörungen. Die Angst bezieht sich auf die mögliche Bewusstlosigkeit oder das Erbrechen vor anderen (fremden) Menschen.

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