Beiträge zu “Suizid – Erfahrungsberichte zum Thema: Suizidgedanken und -versuche”
ich bin40 und denke seit einigen jahren immer wieder ich sollte es beenden. wenn ich das hier so lese denke ich, ich sollte mich nicht so anstellen. trotzdem denke ich manchmal es wäre alles so viel einfacher wenn ich nichrt mehr da wäre (offensichtlich) kein stress keine gedanken einfach weg. Kann nicht genau sagen was es ist im grunde ienfach alles. Immer die falschen entscheidungen getroffen immer nur versagt. habe es auch mal mit Alkohol und schlaftabletten versucht aber war nicht genug denke der nächste sollte dann richtig geplant sein. Im grunde will ich eigendlich nicht aber auf der anderen seite will ich nicht mehr hier sein. ich verste @ Tamm das man niemanden belasten möchte. eine anmerkung wnn du sagst deine Familie hält dich davon ab das ist doch gut und ich kann es auch voll verstehen. Das komische ist ich würde leuten wie dir oder auch allen anderen immer raten holt euch hilfe, ich weiß es ist schwer, ich weiß es gibt wartezeiten die einen die lust nehmen und wenn man nur mit antidepresivas klarkommt warum dann überhaupt leben. @max du bist „wahrscheinlich“ immer noch 17 oder vielleicht 18. du hast dein leen noch vor dir und es so früh zu beenden wäre schade. Gibt es nicht (und die frage geht an alle) was euch glücklich macht oder machen würde? Und ich rede nicht von drogen die machen das nur Temporär (kenne ich auch) Ich habe es auch nicht wirklich gefunden aber ich versuche es. @toto ich denke es ist nie zu spät neu anzufangen abner ich weiß was du meisnt ich fühle es auch. Einfach zu alt und wozu weil es wird ja eh nicht besser. @pseudonymos Ich versteh dich duie meisten merken es nicht weil du es dir nicht anmerken lässt. Wir sind gute schauspieler geworden, wenn du kurz drübner nachdenkst dann weißt du was ich meine. Hinzu kommt das viele es nicht verstehen, ich habe mich meinen besten freund geöffnet und er meine nur“ reiß dich doch einfach zusammen“ Er meint es nicht böse er hat nur keine ahnung. Aber ich möchte wetten, das wenn du dich den richtigen menschen öfnest (habe ich auch hinter mir) verständiniss findest. Zumindest bei wenigen. Tbh. es hilft auch nicht weiter aber ein bisschen beruhifgt es einend das doch jemand um einen trauern würde. ich würde (aufgrund meines helfer symdroms) gerne auf mehr antworten aber kp ob überhaupt jemand meine nachricht liest. Ich wünsche allen alles gute und hoffe wirklich (auch wenn ich die menschheit hasse) das die leute die ähnlich fühlen es doch irgendwie schaffen. Wir haben die scheisse gesehen wir merken wie kacke alles ist im grunde sollte man sich zusammen tun und eine rebellion starten. Egal ich schweife ab. Cya
Ich habe schon seit 9 Jahren immer wieder diese Gedanken alles zu beenden. Habe vieles dagegen versucht aber dieser Gedanke ist einfach da. Depressionen begleiten mich auch ständig und das alles fühlt sich an als würde jemand ständig den Kopf innerlich runter drücken. Es ist schwer darüber zu reden wenn man ziemlich verschlossen ist und niemanden damit belasten möchte. Vieles im Alltag was man sieht verbindet man automatisch mit, so könnte ich es machen, das wäre mein ende um endlich ruhe zu bekommen. Bei einem Versuch als ich 16 war (jetzt 24) mit Tabletten hatte ich gedacht okay das war es jetzt und als ich kaum noch kraft hatte und meine augen zu gingen hatte ich ein gruseliges Gefühl von Glück, bis ich mit Krämpfen aufgewacht bin. Danach würde ich schon sagen das ich es bereut habe, aber über dieses Gefühl von Glück geht mir immer noch regelmäßig durch den Kopf. Der einzige Grund warum ich es nicht fertig bringe ist meine Familie. Den Gedanken an den tot habe ich für mich selber akzeptiert und wenn es irgendwann soweit ist bin ich wenigstens geistig vorbereitet.
Hallo ich bin 17 groß breit gebaut wenig Fett schöne locken und blaue Augen. Ich habe eine super süße schlaue Freundin und mich liebende Eltern die getrennt sind. Meine Eltern haben viel Geld und ich habe alles was Mann mit 17 brauch ich kann mit vielen Menschen befreundet werden dar ich relativ gut reden kann ich bin nicht dumm und stehe vor Meinem Schule Abschluss. Hört sich alles gut und entspannt an aber ich fühle mich genau andersrum. Seid 7 Jahren on off gehe ich in therapy und ich nehme schon lange Medikamente gegen Depressionen doch viel bringt es nicht wenn es sehr Gut läuft will ich mich nur einmal im Monat mit extremen verlangen überdosieren/erschießen der Grund es nicht zu tun, sind meine Mitmenschen ich weiß es würde paar Menschen sehr traurig machen und ich möchte meine Gefühle nicht meinen geliebten aufzwingen ich habe schon viele Hilfsmittel um es zu beenden doch ich bin noch auf sehr klaren Gedanken und probiere auch andere Lösungen zu finden aber über die letzten Jahren konnte ich mich immer wieder mit Suizid Identifizieren ich hoffe ich bin am Ende endlich mal wieder glücklich egal ab lebend oder tot
Ich kann einfach nicht mehr und will auch nicht. Denke nur noch daran mich aufzuhängen, scheint mir am sichersten. man wird schnell bewusstlos, das macht es eventuell leichter. Hatte bisher eigentlich ein normales Leben, nun aber alles verloren. Arbeit und Fahrerlaubnis. Die damit verbundene Perspektivlosigkeit tut das übrige. Ich bin auch zu alt noch einmal neu anzufangen. Meine Gedanken kreisen nur noch um ein Thema. Ich weiß nicht was mich danach erwartet, erwarte auch nichts, ist mir egal. Doch eins erwarte ich mir…Ruhe!
Ich bin mittlerweile erwachsen und mich begleitet vor allem in den letzten Jahren wieder eine gewisse Suizidalität. Sozial kaum angebunden, psychische Gewalt, keinen Menschen zum anvertrauen. Die meisten merken nicht einmal wie es mir geht und es wird auch meistens nicht gefragt oder es wird klar daß ich nicht wichtig bin. Ich habe extreme Gewalterfahrungen machen müssen und bis heute keine Therapie gefunden die vertrauen vermittelt und wo ich alles sagen darf. es ging mir mal deutlich besser aber dann wurde klar dass viele Freundschaften nur zum Schein bestanden und sobald ich nicht mehr funktionieren und ihnen Hilfereich bin bin ich abgeschrieben. In einer Gesellschaft die eigentlich so viele Hilfen bietet so durchs Raster zu fallen tut weh. jeden Tag. ich möchte eigentlich noch einiges erleben, aber es ist mir nichtmal möglich die Wohnung zu verlassen wie ich möchte aufgrund von Menschen die es alles andere als gut mit mir meinen.
Mein Partner mit dem ich seit 20 Jahren, 4 Monaten und 11 Tagen zusammen bin ist am 21.11.25 an Leberzirrhose und Nierenversagen verstorben. Darüber kome ich nicht weg. Bin nur traurig. Am Tag und in der Nacht. Hinzu kommt das ich meinen 90 jährigen Vater pflege, Pflegestufe 4, Demenz, Schwerhörig, eine schlimme Person, nur Probleme. Ich leide an Dreppressionen, Zwänge, Ängste, Panikattacken, bin lustlos und schlaflos. Meine Freude am Leben ist tief unten. Hab keine Lust mehr auf das Leben. Denke oft an Suizid. Hab wenig Freunde und keine Familie. Bin viel alleine, nur mit meinem Dackel Benny. Hat hier Jemand ähnliche Probleme ? Michael
ich bin jetzt 17 Jahre alt. In meinem Kopf ist gar nix mehr normal. Zu Hause läuft es auch super schlecht, denn ich habe einen Vater der schon ein bisschen Pedo ist. Wenn mir jetzt irgendjemand sagen will, das ich einfach in eine WG (Jugendeinrichtung) ziehen soll, dann bitte hzm! Ich bin schon in einer und die macht meine mentale Gesundheit noch schlechter. Das Jugendamt sagt nix dazu weil die es nicht checken. In letzter Zeit bin ich nämlich ein wenig zu doll bei den Drogen abgerutscht und jetzt sagen die das ich zu einer Drogensuchtberatungsstelle soll. Dabei bin ich noch nicht einmal abhängig. Meine Mutter will nix mehr mit mir zu tun haben und als ich ihr mal zum Geburtstag diesen Jahresgratuliert hatte, schrieb sie meiner Jugendeinrichtung, das sie sich lieber gewünscht hätte, das ich mich niemals gemeldet hätte. Das ha mich mehr als nur ein bisschen verletzt. Mein Herz was gebrochen und ich bin die Gedanken nicht losgeworden z.B. das mit meinem Vater. Es gibt schon pädophile Anzeichen. Er hat schon mal auf mein Hintergrundbild auf meinem Handy geguckt (ich hab ich selbst als Hintergrund) und meinte dann: „du hast ja aber schon große Brüste.“ Sowas sagt ein Vater doch nicht zu seiner Tochter! Auf jeden fall gab es da noch ein paar andere Aussagen die definitiv für einen Erwachsenen über Minderjährige nicht normal sind. Aber zurück zu meinem sm Versuch. Der war sogar schon in der Grundschule in der 4. oder 5. Klasse. Dort wollte ich mich von einem Auto überfahren lassen, aber eine Klassenkameradin zog mich an meinem damaligen Schulranzen zurück. Bis heute wünsche ich mir das der Versuch geklappt hätte. Niemand aus meiner Familie will mich oder liebt mich auf die richtige Art und Weise. Bevor ich aus Berlin gezogen bin, ging es ja noch, aber mittlerweile ist alles nur noch schlimmer geworden. Ich hatte auch schon zwei Klinikaufenthalte aber selbst die haben nix gebracht.
ich würde eigentlich nicht sagen, dass ich suizidgefährdet bin, aber merke immer wieder wie unglaublich sensibel und verletzbar ich bin. Ich bin eigentlich ein sehr lebensfroher Mensch, aber fürchte mich davor, meinen Platz in der Welt nicht zu finden und habe große Angst vor falschen Entscheidungen und dem Urteil anderer, was much selber wiederum unsicher macht. Ich hatte schon immer wieder sehr schlimme Phasen und denke auch immer wieder an Selbstmord, aber nicht wirklich konkret und hab’s auch nicht vor. Besonders meiner kleinen Schwester könnte ich das nie antun!! Aber ich bin im Moment leider einfach in einer relativ mental dunklen Blase gefangen, aber zum Glück gibt es auch viele Dinge, die mich glücklich machen. Aber die Grundstimmung ist einfach belastend und voller Selbstzweifel 🙈
Ich denke an Suizid seitdem ich 14 war – inzwischen bin ich 48 Jahre alt… In meiner Jugend habe ich es am Wochenende häufig mit Alkohol versucht, aber selbst nach einer halben Palette Bier, einer 0,75 Liter-Flasche, und noch einigen Gläsern Sekt, bin ich am nächsten Morgen (mit einem „tierischen Schädel“) wieder aufgewacht. Ich habe dann versucht, meine Pulsader zu öffnen – aber (leider) „nicht gefunden“… Dann hatte ich es einmal mit verschreibungspflichtigen Schlaftabletten versucht – ohne „Erfolg“. Das letzte Mal habe ich versucht, Helium „zu inhalieren“ indem ich einen Schlauch an eine Gasflasche schloss, hier eine Schlauch dran machte, und an das andere Ende eine „Beatmungsmaske“ „klebte“ – der Versuch misslang aufgrund der „Leichtigkeit“ des Gases… (leider schrieb ich danach etwas über den misslungenen Versuch auf FB (in einer „Depri-Gruppe“), hier las es ein Admin, der dann die Polizei „alarmierte“, welche dann zu mir kam, und ich wurde dann „freiwillig“ (wobei ich nur die Möglichkeit hatte, entweder „freiwillig“ mitzugehen, oder ansonsten hätten sie mich „gefesselt“) auf die „geschlossene Station“ gebracht, wo ich (ungefähr) eine Woche blieb. Anschließend war ich dann noch einige Zeit in einer Tagesklinik. Nun überlege ich, wo ich eine große Flasche „Argon“ herbekomme, da der Umgang damit leichter sein dürfte, das das „Gewicht“ näher an dem der „normalen“ Luft ist….
Was denken Sie darüber? Oder haben Sie Erfahrungen damit gemacht?
ich bin40 und denke seit einigen jahren immer wieder ich sollte es beenden. wenn ich das hier so lese denke ich, ich sollte mich nicht so anstellen. trotzdem denke ich manchmal es wäre alles so viel einfacher wenn ich nichrt mehr da wäre (offensichtlich) kein stress keine gedanken einfach weg. Kann nicht genau sagen was es ist im grunde ienfach alles. Immer die falschen entscheidungen getroffen immer nur versagt. habe es auch mal mit Alkohol und schlaftabletten versucht aber war nicht genug denke der nächste sollte dann richtig geplant sein. Im grunde will ich eigendlich nicht aber auf der anderen seite will ich nicht mehr hier sein. ich verste @ Tamm das man niemanden belasten möchte. eine anmerkung wnn du sagst deine Familie hält dich davon ab das ist doch gut und ich kann es auch voll verstehen. Das komische ist ich würde leuten wie dir oder auch allen anderen immer raten holt euch hilfe, ich weiß es ist schwer, ich weiß es gibt wartezeiten die einen die lust nehmen und wenn man nur mit antidepresivas klarkommt warum dann überhaupt leben. @max du bist „wahrscheinlich“ immer noch 17 oder vielleicht 18. du hast dein leen noch vor dir und es so früh zu beenden wäre schade. Gibt es nicht (und die frage geht an alle) was euch glücklich macht oder machen würde?
Und ich rede nicht von drogen die machen das nur Temporär (kenne ich auch)
Ich habe es auch nicht wirklich gefunden aber ich versuche es.
@toto ich denke es ist nie zu spät neu anzufangen abner ich weiß was du meisnt ich fühle es auch. Einfach zu alt und wozu weil es wird ja eh nicht besser.
@pseudonymos Ich versteh dich duie meisten merken es nicht weil du es dir nicht anmerken lässt. Wir sind gute schauspieler geworden, wenn du kurz drübner nachdenkst dann weißt du was ich meine. Hinzu kommt das viele es nicht verstehen, ich habe mich meinen besten freund geöffnet und er meine nur“ reiß dich doch einfach zusammen“
Er meint es nicht böse er hat nur keine ahnung. Aber ich möchte wetten, das wenn du dich den richtigen menschen öfnest (habe ich auch hinter mir) verständiniss findest.
Zumindest bei wenigen. Tbh. es hilft auch nicht weiter aber ein bisschen beruhifgt es einend das doch jemand um einen trauern würde.
ich würde (aufgrund meines helfer symdroms) gerne auf mehr antworten aber kp ob überhaupt jemand meine nachricht liest.
Ich wünsche allen alles gute und hoffe wirklich (auch wenn ich die menschheit hasse) das die leute die ähnlich fühlen es doch irgendwie schaffen.
Wir haben die scheisse gesehen wir merken wie kacke alles ist im grunde sollte man sich zusammen tun und eine rebellion starten. Egal ich schweife ab.
Cya
Ich habe schon seit 9 Jahren immer wieder diese Gedanken alles zu beenden. Habe vieles dagegen versucht aber dieser Gedanke ist einfach da. Depressionen begleiten mich auch ständig und das alles fühlt sich an als würde jemand ständig den Kopf innerlich runter drücken. Es ist schwer darüber zu reden wenn man ziemlich verschlossen ist und niemanden damit belasten möchte. Vieles im Alltag was man sieht verbindet man automatisch mit, so könnte ich es machen, das wäre mein ende um endlich ruhe zu bekommen. Bei einem Versuch als ich 16 war (jetzt 24) mit Tabletten hatte ich gedacht okay das war es jetzt und als ich kaum noch kraft hatte und meine augen zu gingen hatte ich ein gruseliges Gefühl von Glück, bis ich mit Krämpfen aufgewacht bin. Danach würde ich schon sagen das ich es bereut habe, aber über dieses Gefühl von Glück geht mir immer noch regelmäßig durch den Kopf. Der einzige Grund warum ich es nicht fertig bringe ist meine Familie. Den Gedanken an den tot habe ich für mich selber akzeptiert und wenn es irgendwann soweit ist bin ich wenigstens geistig vorbereitet.
Hallo ich bin 17 groß breit gebaut wenig Fett schöne locken und blaue Augen. Ich habe eine super süße schlaue Freundin und mich liebende Eltern die getrennt sind. Meine Eltern haben viel Geld und ich habe alles was Mann mit 17 brauch ich kann mit vielen Menschen befreundet werden dar ich relativ gut reden kann ich bin nicht dumm und stehe vor Meinem Schule Abschluss. Hört sich alles gut und entspannt an aber ich fühle mich genau andersrum. Seid 7 Jahren on off gehe ich in therapy und ich nehme schon lange Medikamente gegen Depressionen doch viel bringt es nicht wenn es sehr Gut läuft will ich mich nur einmal im Monat mit extremen verlangen überdosieren/erschießen der Grund es nicht zu tun, sind meine Mitmenschen ich weiß es würde paar Menschen sehr traurig machen und ich möchte meine Gefühle nicht meinen geliebten aufzwingen ich habe schon viele Hilfsmittel um es zu beenden doch ich bin noch auf sehr klaren Gedanken und probiere auch andere Lösungen zu finden aber über die letzten Jahren konnte ich mich immer wieder mit Suizid Identifizieren ich hoffe ich bin am Ende endlich mal wieder glücklich egal ab lebend oder tot
Ich kann einfach nicht mehr und will auch nicht. Denke nur noch daran mich aufzuhängen, scheint mir am sichersten. man wird schnell bewusstlos, das macht es eventuell leichter. Hatte bisher eigentlich ein normales Leben, nun aber alles verloren. Arbeit und Fahrerlaubnis. Die damit verbundene Perspektivlosigkeit tut das übrige. Ich bin auch zu alt noch einmal neu anzufangen. Meine Gedanken kreisen nur noch um ein Thema. Ich weiß nicht was mich danach erwartet, erwarte auch nichts, ist mir egal. Doch eins erwarte ich mir…Ruhe!
Ich bin mittlerweile erwachsen und mich begleitet vor allem in den letzten Jahren wieder eine gewisse Suizidalität. Sozial kaum angebunden, psychische Gewalt, keinen Menschen zum anvertrauen. Die meisten merken nicht einmal wie es mir geht und es wird auch meistens nicht gefragt oder es wird klar daß ich nicht wichtig bin. Ich habe extreme Gewalterfahrungen machen müssen und bis heute keine Therapie gefunden die vertrauen vermittelt und wo ich alles sagen darf. es ging mir mal deutlich besser aber dann wurde klar dass viele Freundschaften nur zum Schein bestanden und sobald ich nicht mehr funktionieren und ihnen Hilfereich bin bin ich abgeschrieben. In einer Gesellschaft die eigentlich so viele Hilfen bietet so durchs Raster zu fallen tut weh. jeden Tag. ich möchte eigentlich noch einiges erleben, aber es ist mir nichtmal möglich die Wohnung zu verlassen wie ich möchte aufgrund von Menschen die es alles andere als gut mit mir meinen.
Mein Partner mit dem ich seit 20 Jahren, 4 Monaten und 11 Tagen zusammen bin ist
am 21.11.25 an Leberzirrhose und Nierenversagen verstorben.
Darüber kome ich nicht weg.
Bin nur traurig. Am Tag und in der Nacht.
Hinzu kommt das ich meinen 90 jährigen Vater pflege,
Pflegestufe 4, Demenz, Schwerhörig, eine schlimme Person, nur Probleme.
Ich leide an Dreppressionen, Zwänge, Ängste, Panikattacken, bin lustlos und schlaflos.
Meine Freude am Leben ist tief unten.
Hab keine Lust mehr auf das Leben.
Denke oft an Suizid.
Hab wenig Freunde und keine Familie.
Bin viel alleine, nur mit meinem Dackel Benny.
Hat hier Jemand ähnliche Probleme ?
Michael
ich bin jetzt 17 Jahre alt. In meinem Kopf ist gar nix mehr normal. Zu Hause läuft es auch super schlecht, denn ich habe einen Vater der schon ein bisschen Pedo ist. Wenn mir jetzt irgendjemand sagen will, das ich einfach in eine WG (Jugendeinrichtung) ziehen soll, dann bitte hzm! Ich bin schon in einer und die macht meine mentale Gesundheit noch schlechter. Das Jugendamt sagt nix dazu weil die es nicht checken. In letzter Zeit bin ich nämlich ein wenig zu doll bei den Drogen abgerutscht und jetzt sagen die das ich zu einer Drogensuchtberatungsstelle soll. Dabei bin ich noch nicht einmal abhängig. Meine Mutter will nix mehr mit mir zu tun haben und als ich ihr mal zum Geburtstag diesen Jahresgratuliert hatte, schrieb sie meiner Jugendeinrichtung, das sie sich lieber gewünscht hätte, das ich mich niemals gemeldet hätte. Das ha mich mehr als nur ein bisschen verletzt. Mein Herz was gebrochen und ich bin die Gedanken nicht losgeworden z.B. das mit meinem Vater. Es gibt schon pädophile Anzeichen. Er hat schon mal auf mein Hintergrundbild auf meinem Handy geguckt (ich hab ich selbst als Hintergrund) und meinte dann: „du hast ja aber schon große Brüste.“ Sowas sagt ein Vater doch nicht zu seiner Tochter! Auf jeden fall gab es da noch ein paar andere Aussagen die definitiv für einen Erwachsenen über Minderjährige nicht normal sind. Aber zurück zu meinem sm Versuch. Der war sogar schon in der Grundschule in der 4. oder 5. Klasse. Dort wollte ich mich von einem Auto überfahren lassen, aber eine Klassenkameradin zog mich an meinem damaligen Schulranzen zurück. Bis heute wünsche ich mir das der Versuch geklappt hätte. Niemand aus meiner Familie will mich oder liebt mich auf die richtige Art und Weise. Bevor ich aus Berlin gezogen bin, ging es ja noch, aber mittlerweile ist alles nur noch schlimmer geworden. Ich hatte auch schon zwei Klinikaufenthalte aber selbst die haben nix gebracht.
ich würde eigentlich nicht sagen, dass ich suizidgefährdet bin, aber merke immer wieder wie unglaublich sensibel und verletzbar ich bin. Ich bin eigentlich ein sehr lebensfroher Mensch, aber fürchte mich davor, meinen Platz in der Welt nicht zu finden und habe große Angst vor falschen Entscheidungen und dem Urteil anderer, was much selber wiederum unsicher macht. Ich hatte schon immer wieder sehr schlimme Phasen und denke auch immer wieder an Selbstmord, aber nicht wirklich konkret und hab’s auch nicht vor. Besonders meiner kleinen Schwester könnte ich das nie antun!! Aber ich bin im Moment leider einfach in einer relativ mental dunklen Blase gefangen, aber zum Glück gibt es auch viele Dinge, die mich glücklich machen. Aber die Grundstimmung ist einfach belastend und voller Selbstzweifel 🙈
Ich denke an Suizid seitdem ich 14 war – inzwischen bin ich 48 Jahre alt… In meiner Jugend habe ich es am Wochenende häufig mit Alkohol versucht, aber selbst nach einer halben Palette Bier, einer 0,75 Liter-Flasche, und noch einigen Gläsern Sekt, bin ich am nächsten Morgen (mit einem „tierischen Schädel“) wieder aufgewacht. Ich habe dann versucht, meine Pulsader zu öffnen – aber (leider) „nicht gefunden“… Dann hatte ich es einmal mit verschreibungspflichtigen Schlaftabletten versucht – ohne „Erfolg“.
Das letzte Mal habe ich versucht, Helium „zu inhalieren“ indem ich einen Schlauch an eine Gasflasche schloss, hier eine Schlauch dran machte, und an das andere Ende eine „Beatmungsmaske“ „klebte“ – der Versuch misslang aufgrund der „Leichtigkeit“ des Gases… (leider schrieb ich danach etwas über den misslungenen Versuch auf FB (in einer „Depri-Gruppe“), hier las es ein Admin, der dann die Polizei „alarmierte“, welche dann zu mir kam, und ich wurde dann „freiwillig“ (wobei ich nur die Möglichkeit hatte, entweder „freiwillig“ mitzugehen, oder ansonsten hätten sie mich „gefesselt“) auf die „geschlossene Station“ gebracht, wo ich (ungefähr) eine Woche blieb. Anschließend war ich dann noch einige Zeit in einer Tagesklinik.
Nun überlege ich, wo ich eine große Flasche „Argon“ herbekomme, da der Umgang damit leichter sein dürfte, das das „Gewicht“ näher an dem der „normalen“ Luft ist….