Pyroluria – Pyrrolurie

Pyrrolurie – Hämopyrrollaktamurie

Psychologie-Lexikon – Stressreaktionen

Definition

Definition: Pyrrolurie – Pyroluria (ursprünglich als Malvaria bekannt) ist eine genetische Abnormität in der Hämoglobinsynthese also eine Stoffwechselkrankheit, die zu einem Mangel an Zink und Vitamin B6 führt. Personen mit Pyrrolurie produzieren einen überschuss eines Nebenprodukts der Hämoglobinsynthese, OHHPL (hydroxyhemoppyrrolin-2-eins genannt). Bei diesen Personen wird ein überschuss von Pyrrol im Urin gefunden.

Andere Namen für Pyrrolurie können Pyroluria (im engl.) oder Pyrroluria, Pyrolleuria, Pyrrolstörung oder Malvaria sein. „Elevated Kryptopyrrole“, Kryptopyrrolurie, „B6 Mangel“ und andere ähnliche Bedingungen werden alle verwendet, um Varianten derselben Grundbedingung zu beschreiben: am bekanntesten unter dem Namen Pyrrolurie oder Pyroluria, ist die Grundursache die Produktion von zu viel „kryptopyrrol“ (KP) (deshalb auch Kryptopyrrolurie) oder „hemepyrrol“ (HP) im Blut.

Symptome von Pyrrolurie

Die überschuss-Symptome Harn-Kryptopyrrolie sollen sich sich zuerst als Verhaltensabnormitäten zeigen. Obwohl Kinder dazu tendieren, hierbei leichter als Erwachsene diagnostiziert zu werden, sollen die Symptome konsistent sein: schwache Toleranz von physischen und emotionalen Stress, Stimmungsschwankungen, Depression, Lichtempfindlichkeit, Lärm und taktile Empfindlichkeiten. Spätere Symptome von Pyrroluria können sich von schwerwiegender Depression bis zu chronischer Schizophrenie oder Bipolare Störung (siehe dazu hier) erstrecken. Physische Symptome, Begleit-Symptome können Schmerz, Anfälle, und vollständige physische Schwächung einschließen.



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