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Hyperkinetische Störung

Hyperkinetische Störungen

Psychologie-Lexikon – Psychische Störungen

Definition

Definition: Eine Hyperkinetische Störung, abgekürzt HKS, wird als psychische Störung, genauer Entwicklungsstörung, bezeichnet, die beim betreffenden Kind Aufmerksamkeitsprobleme, eine Störung der Impulsivität und häufig auch Hyperaktivität zeigt.

Mehr oder weniger synomym benutzt werden Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom oder auch Zappelphilipp-Syndrom; nicht mehr gebräuchlich sind Psychoorganisches Syndrom (POS) und Minimale Cerebrale Dysfunktion (MCD).

Die hyperkinetischen Störungen werden im ICD10 mit F90,- kodiert. Die einfache mit F90.0; die Störung im Sozialverhalten mit F90.1.

Symptome und Diagnose von HKS

Im DSM IVDSM IV müssen mehrere Symptome von Unaufmerksamkeit bzw. Hyperaktivität und Impulsivität zutreffen, damit eine HKS diagnostiziert wird.
Innerhalb der letzten sechs Monate müssen mindestens sechs Symptome der Unaufmerksamkeit und mindestens sechs Symptome von Hyperaktivität und Impulsivität in einem unangemessenen Ausmaß vorhanden gewesen sein.



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