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Heliophobie

Heliophobie

Angststörungen – Phobien (weitere Phobien in der Phobie-Liste)

Angst vor der Sonne

Die Heliophobie gehört zu den spezifischen Phobien und bezeichnet die Angst vor der Sonne. Die Betroffenden meiden die Sonne bzw. die Strahlen der Sonne (griechisch: hel / helio = Sonne). Es gibt auch Tiere und Pflanzen, die sich heliophob bzw. photophob verhalten (also Sonne bzw. Licht meiden). Im Gegensatz dazu steht heliophiles bzw. photophiles Verhalten (also sonnen- bzw. lichtliebend sein).



Beiträge zu “Heliophobie”

  1. Heliophobie habe ich seit zwei Jahren.
    Hellen Sonnenstrahlen ins Zimmer rein-schlimm für mich.ueberall Rollos,Markise Balkon, Sonnenschirm..
    Sonne darf nicht in meine Wohnung.
    Raus gehen nein danke.
    Fenster auf solange es geht.ansonsten alles zu , hinlegen,ablenken irgendwie, innerlich total unruhig, zittern, unkonzentriert,man kann da nicht viel machen.
    Schlimm

  2. Ich weiß nicht, ob ich direkt an Heliophobie leide, aber ich meide die sonne wo ich nur kann. Im winter macht mir sonnenlicht und das Rausgehn nichts aus, auch im Herbst empfinde ich es nicht als unangenehm, aber sobald es wärmer wird mag ich nicht mehr rausgehn. Ich empfinde die sonnenstrahlen als sehr sehr unangenehm bis wirklich schmerzhaft auf meiner Haut . Auch wird mir schwindelig wenn ich mehr als ein paar Minuten der direkten sonne ausgesetzt bin. Ich lasse im sonner auch immer alle Rollos herunter . Die Hitze im Sommer ertrage ich kaum . Sehr oft habe ich direkt Angst rauszugehn. Da ich aber einen Hund habe muss ich raus, ob ich will oder nicht. Tagsüber geh ich nur ganz kurz raus, längere Spaziergänge sind mir erst in den abendstunden und nachta möglich. Ich habe die Sonne schon in jungen Jahren nicht wirklich gemocht, aber richtig schlimm ist es mit den Wechseljahren geworden. Die Wintersonne oder auch jegliches andere hele Licht ertrage ich problemlos. Für mich ist der Sommer die schrecklichste Zeit im Jahr und nimmt mir zeitweise sogar eine Menge Lebensfreude.

  3. Ich leide unter diese Phobie seit meiner Kindheit. Ich meide die Sonne soviel wie möglich. Nur im Winter schaffe ich ein normales Leben zu führen, sonst schließe ich mich im Dunkel ein. Raus gehen nur, wenn es notwendig ist (Arbeit, Einkauf) und dann auch mit langen Ärmel angezogen und Sommerhut auf dem Kopf. Die Wärme und das Sonnenlicht vertrage ich überhaupt nicht und bin aufgrund dieser Phobie von der Gesellschaft immer ausgeschlossen gewesen. Zumindest wenn es um solche Aktivitäten in Gruppen handelt, wie Strand, Grill und alles, was mit dem Sommer verbunden wird.

  4. Ich habe absolute Panik vor der Sonne und auch vor Hitze.
    In Deutschland scheint ja leider so gut wie jedem Tag vor morgens bis abends die Sonne.Meine Wohnung ist komplett abgedunkelt und ich gehe bei dieser starken Helligkeit niemals raus.
    Leider gibt es ja kein Herbst und kein Winter mehr,sondern es ist einfach gefühlt immer Sommer.Ich hasse die Sonne einfach nur und sehne mich nach Regen und dunklen Wolken.

  5. Ich habe als Kind schon immer den Regen geliebt. Ich hasse Sonne, fühle mich dann total apathisch und sehne mich nach Herbst und Winter. Ich fühle mich nur wohl, wenn es angenehm kühl ist und das Licht nicht allzu hell ist.

  6. Die Sonne ist mir ein Gräuel. Sommer wie Winter. Bereits im April freue ich mich schon auf die dunkle Jahreszeit. Das Licht tut mir in den Augen weh und macht mich fast ein bisschen depressiv. Kopfschmerzen sind im Sommer mein häufiger Begleiter.
    Meine Mitmenschen verstehen das nicht. Manche werfen mir sogar vor, ich würde mich damit wichtig machen wollen oder stempeln mich als “nicht normal” ab. Aber ich habe schon als Kind Regen, Nebel und bedecktes Wetter geliebt. Sonne, Hitze und die damit verbundenen Aktivitäten waren für mich immer Stressquellen.
    Das Meiden der Sonne hat mir mittlerweile einen Vitamin D Mangel eingebracht.

Was denken Sie darüber? Oder haben Sie Erfahrungen damit gemacht?

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