Helfen Apps gegen Depressionen?

Depressionstherapie: Computerprogramme können wie persönliche Psychotherapie helfen 14.12.2021 In einer großen Meta-Analyse von Studien über digitale Interventionen zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Depressionen haben Forschende herausgefunden, dass spezialisierte Computerprogramme bei der Behandlung von Depressionen genauso wirksam sein können wie eine Psychotherapie im persönlichen Kontakt. Menschliche Unterstützung sei, erklärt Dr. Lasse B. Sander vom Institut … Weiterlesen

Antizipation zukünftiger Ereignisse: Neuronale Mechanismen bei psychopathologischen subklinischen Symptomen

Neuronale Mechanismen der Zukunftsvorstellung bei Personen mit schizotypischen, autistischen oder depressiven Zügen 13.12.2021 Affektive Vorhersage oder Prospektion ist die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse mental zu konstruieren und das Ereignis lange vor seinem Eintreten zu „erleben“. Die beeinträchtigte Fähigkeit, sich die Zukunft vorzustellen, spielt eine wichtige Rolle bei den psychologischen Mechanismen der verminderten Fähigkeit, Freude zu empfinden … Weiterlesen

Essgestörtes und selbstverletzendes Verhalten: Zusammenhang mit Depression u. Angstzuständen während COVID-19

Essstörungen und Selbstverletzungen als Risikofaktoren für eine schlechtere psychische Gesundheit während der COVID-19-Pandemie 09.12.2021 Junge Erwachsene mit früheren Selbstverletzungen oder Essstörungen berichteten über ein höheres Maß an Depressionen und Ängsten während der Pandemie, selbst als die Beschränkungen nachgelassen hatten, so eine neue Studie. Die Studie Die von der Universität Bristol geleitete und vom Elizabeth Blackwell … Weiterlesen

Depression und weiße Blutkörperchen: Zusammenhang

Studie untersuchte Zusammenhang zwischen polygenen Depressions-Scores und der Anzahl der weißen Blutkörperchen 06.12.2021 Forscher haben herausgefunden, dass erhöhte polygene Depressionswerte mit einer erhöhten Anzahl weißer Blutkörperchen einhergehen, was die Bedeutung des Immunsystems bei der Entstehung von Depressionen unterstreicht. Obwohl die Depression als psychiatrische Störung weitgehend akzeptiert ist, sind die ihr zugrundeliegenden biologischen Auswirkungen immer noch … Weiterlesen

Darmkrebs-Patienten weisen erhöhtes Risiko für Depressionen auf

Studie untersuchte Prävalenz und Faktoren für Depressionen bis zu 5 Jahre nach einer Darmkrebsoperation 05.12.2021 Eine neue Studie hat die Prävalenz von Depressionen bei Darmkrebspatienten bis zu fünf Jahre nach der Operation zur Behandlung ihrer Krebserkrankung aufgezeigt. Mehr als ein Drittel der Patienten litt im Verlauf der Studie an einer klinisch signifikanten Depression, und einer … Weiterlesen

Neurofeedback gegen Selbstvorwürfe bei Depressionen

Selbstvorwürfe bei klinischer Depression: eine randomisierte Pilotstudie zum Vergleich von fMRT-Neurofeedback mit selbstgeleiteten psychologischen Strategien 03.12.2021 Neue Forschungsergebnisse des Institute of Psychiatry, Psychology & Neuroscience (IoPPN) am King’s College London deuten darauf hin, dass der Einsatz von Neurofeedback zur Bewältigung von Selbstvorwürfen bei Menschen mit einer nicht-ängstlichen schweren depressiven Störung dazu beitragen kann, die wichtigsten … Weiterlesen

Prävention von Depressionen bei älteren Menschen mit Schlafstörungen

Prävention von beginnenden und wiederkehrenden schweren Depressionen bei älteren Menschen mit Schlaflosigkeit durch kognitive Verhaltenstherapie 25.11.2021 Eine neue in JAMA Psychiatry veröffentlichte Studie unter der Leitung von Forschern der University of California, Los Angeles, hat ergeben, dass kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie (KVT-I) schwere Depressionen verhindert und die Wahrscheinlichkeit einer Depression im Vergleich zu einer Schlafedukationsbehandlung … Weiterlesen

Social Media mit höherem Depressionsrisiko verbunden

Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Medien (insbes. Snapchat, Facebook und TikTok) und selbstberichteten Depressionssymptomen bei Erwachsenen 24.11.2021 Die jüngste einer ganzen Reihe von Studien, die den Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Medien (Social Media) und Depressionen untersucht haben, legt nahe, dass beide Hand in Hand gehen. Die Beziehung zwischen sozialen Medien und der psychischen Gesundheit … Weiterlesen

Elterliche Depression und psychische Gesundheit in Kindheit, Schulerfolg

Auswirkung des Zeitpunkts der elterlichen Depression auf das Risiko von Depressionen bei Kindern und den schulischen Erfolg 19.11.2021 Kinder, die mit einem depressiven Elternteil zusammenleben, haben ein höheres Risiko für die Entwicklung von Depressionen und das Nichterreichen von Bildungszielen. Dies geht aus einer neuen Studie von Sinead Brophy von der Universität Swansea (UK) und Kollegen … Weiterlesen

Die psychischen Folgen einer Fehlgeburt

Verlust eines Babys erhöht das Risiko für Angstzustände und Depressionen deutlich 18.11.2021 Frauen mit einer Fehlgeburt oder einem frühen Kindsverlust leiden laut einer Studie mehr als doppelt so häufig unter Depressionen wie Frauen, die kein Kind verloren haben. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von Angststörungen / Angstzuständen mehr als anderthalb Mal so hoch … Weiterlesen