Hirnstimulation vielversprechend gegen Cannabissucht bei Schizophrenen

Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) führt in klinischer Studie zu deutlicher Reduktion des Cannabiskonsums bei Menschen mit Schizophrenie 04.03.2022 Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) wurde mit einer Verringerung des selbstberichteten Cannabiskonsums um bis zu 60 Prozent bei Menschen mit Schizophrenie mit einer Cannabisabhängigkeit („Cannabis-Konsumstörung“) in Verbindung gebracht. Dies geht aus einer vom Centre for Addiction and … Weiterlesen

Familieninterventionen können Rückfälle bei Schizophrenie verhindern

Die Odds Ratios schwankten zwischen 0,18 für alleinige Familienpsychoedukation und 0,63 für ambulante Interventionen unter Einbeziehung der Familie 25.02.2022 Fast alle familiären Interventionsmodelle können einen Rückfall bei Schizophrenie verhindern. Dies geht aus einer systematischen Übersicht und einer Metaanalyse hervor, die in The Lancet Psychiatry veröffentlicht wurde. Die Studie Dr. Alessandro Rodolico von der Universität Catania … Weiterlesen

Hepatitis-C-Virus: Zusammenhang mit Schizophrenie-Risiko

Auch die Gesamtmortalität war bei unbehandelten Patienten mit Hepatitis-C-Virus am höchsten 25.02.2022 Eine im Journal of Psychiatry & Neuroscience veröffentlichte Studie zeigt, dass ein positiver Befund des Hepatitis-C-Virus (HCV) mit der Entwicklung einer Schizophrenie verbunden ist. Die Studie Dr. Jur-Shan Cheng von der Chang Gung Universität in Taoyuan, Taiwan, und Kollegen führten von 2003 bis … Weiterlesen

Wenn das Gehirn versucht, sich von der Psychose zu erholen

Ameliorative Muster der grauen Substanz bei Patienten mit psychotischer Erstepisode und bei Patienten, die keine Behandlung erhalten haben 17.02.2022 Eine neue in Psychological Medicine veröffentlichte Studie der Western’s Schulich School of Medicine & Dentistry und von Mitarbeitern des West China Hospital in Chengdu stellt lang bestehende Vorstellungen über die Verschlechterung des Gehirns bei Patienten mit … Weiterlesen

Anhand Mimik / Stimme kann zwischen Schizophrenie und bipolaren Störungen unterschieden werden

Mimische Merkmale lieferten das stärkste Signal für Männer, stimmliche Merkmale boten das stärkste Signal für Frauen 16.02.2022 Audiovisuelle Merkmale können zwischen schizophrenen und bipolaren Störungen unterscheiden. Dies geht aus einer in der Zeitschrift JMIR Mental Health veröffentlichten Studie hervor. Analyse audiovisueller Daten Dr. Michael L. Birnbaum vom Zucker Hillside Hospital in Glen Oaks, New York, … Weiterlesen

Neuronale Belohnungsmechanismen bei Schizophrenie, schwerer Depression und bipolarer Störung

Studie: Gemeinsame und unterschiedliche neuronale Belohnungsmechanismen bei Patienten mit Schizophrenie, schwerer depressiver Störung und bipolarer Störung 31.01.2022 Anhedonie und Amotivation sind häufige Symptome bei Patienten mit Schizophrenie, schweren depressiven Störungen und bipolaren Störungen, was darauf hindeutet, dass die zugrundeliegenden verhaltensbezogenen und neuronalen Mechanismen erforscht werden müssen, um die Entwicklung wirksamer therapeutischer Programme und die Rehabilitation … Weiterlesen

Schizophrenie- und Bipolar-I-Patienten zeigen kognitiven Abbau

Dynamische und statische kognitive Defizite bei Schizophrenie und bipolarer Störung nach der ersten Episode 28.01.2022 Patienten mit Schizophrenie oder Bipolare Störung I erleiden bis ins Erwachsenenalter einen kognitiven Abbau, obwohl die Natur dieses Abbaus je nach Störung und kognitiven Funktionen variiert. Dies geht aus einer im Schizophrenia Bulletin veröffentlichten Studie hervor. Die Studie Dr. Jolanta … Weiterlesen

Sind Schizophrene gewalttätiger?

Zusammenhang zwischen Schizophrenie-Spektrum-Störungen und Gewalttätigkeit bei Erwachsenen und Jugendlichen aus 15 Ländern – Statistik-Studie 26.12.2021 Personen mit Schizophrenie-Spektrum-Störungen begehen im Vergleich zu Kontrollpersonen mehr Gewalttaten. Dies geht aus einer Statistik-Studie und einer Metaanalyse hervor, die in JAMA Psychiatry veröffentlicht wurde. Die Studie Daniel Whiting von der University of Oxford im Vereinigten Königreich und Kollegen führten … Weiterlesen

Corona: Krankheitsschwere, Todesfälle bei Schizophrenie, Bipolare Störung, Depression

Ungleichheiten bei COVID-19-Infektionen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen bei Menschen mit Schizophrenie, bipolarer Störung und schwerer depressiver Störung 15.12.2021 Menschen mit psychotischen Störungen wie Schizophrenie haben ein fünfmal höheres Risiko, an COVID-19 zu sterben, und ein dreimal höheres Risiko für eine Hospitalisierung laut den Ergebnissen einer neuen Studie der University of Manchester. Die bisher laut den Studienautoren … Weiterlesen

Antizipation zukünftiger Ereignisse: Neuronale Mechanismen bei psychopathologischen subklinischen Symptomen

Neuronale Mechanismen der Zukunftsvorstellung bei Personen mit schizotypischen, autistischen oder depressiven Zügen 13.12.2021 Affektive Vorhersage oder Prospektion ist die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse mental zu konstruieren und das Ereignis lange vor seinem Eintreten zu „erleben“. Die beeinträchtigte Fähigkeit, sich die Zukunft vorzustellen, spielt eine wichtige Rolle bei den psychologischen Mechanismen der verminderten Fähigkeit, Freude zu empfinden … Weiterlesen