Musik als ‚Klebstoff‘ für soziale Bindungen?

Warum hat sich die Musik entwickelt? Soziale Bindung könnte die Antwort sein 15.10.2021 Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Tecumseh Fitch, Professor für Kognitionsbiologie an der Universität Wien, zeigt, wie Musik ein universelles Werkzeug für soziale Bindungen darstellt. Die zugehörige Publikation ist in der Fachzeitschrift Behavioral and Brain Sciences erschienen. Die Kraft der Musik … Weiterlesen

„Prognose-Maschine“ des Gehirns antizipiert die Zukunft beim Musikhören

Vorhersageunsicherheit liegt der akustischen Grenzwahrnehmung zugrunde 20.08.2021 Egal, ob wir ein Bach-Konzert oder die neuesten Popsongs hören, das menschliche Gehirn wartet nicht passiv darauf, dass sich das Lied entfaltet. Stattdessen sagt unser Gehirn automatisch voraus, wie die Melodie enden wird, wenn eine musikalische Phrase eine ungelöste oder ungewisse Qualität aufweist. Verarbeitung von Musik im Gehirn … Weiterlesen

Imaginierte Musik und Stille lösen ähnliche Gehirnaktivitäten aus

03.08.2021 Sich im Kopf ein Lied vorzustellen (zu imaginieren) löst eine ähnliche Gehirnaktivität aus wie Momente der Stille in der Musik. Dies geht aus zwei Studien hervor, die kürzlich in JNeurosci veröffentlicht wurden. Die Ergebnisse zeigen, wie das Gehirn weiterhin auf Musik reagiert, auch wenn keine Musik gespielt wird. Wenn wir Musik hören, versucht das … Weiterlesen

Unterstützt ‚Coronamusik‘ die psychische Widerstandsfähigkeit?

Musik stärkt Resilienz in der Coronakrise 26.07.2021 Internationale Studie identifiziert Musik als Hilfe bei der emotionalen Regulierung in Krisenzeiten / Aktuelle Musik mit Bezug zu Corona spielt Schlüsselrolle Neben den unmittelbaren Gesundheitsrisiken der Covid-19-Pandemie erzeugen vor allem die damit verbundenen Eindämmungsmaßnahmen eine Vielzahl weiterer Stressfaktoren, die das individuelle und kollektive Wohlergehen beeinträchtigen können. Ein internationales … Weiterlesen

Laufen zu Musik bekämpft geistige Erschöpfung

Die Auswirkung von Motivationsmusik auf die Ausdauerlaufkapazität und -leistung in einem mental erschöpften Zustand 24.06.2021 Das Hören von Musik beim Laufen könnte der Schlüssel zur Verbesserung der Leistung sein, wenn man sich geistig erschöpft fühlt, legt eine neue Studie nahe. Die Leistung von Läufern, die eine selbstgewählte Playlist hörten, nachdem sie eine anspruchsvolle Denkaufgabe absolviert … Weiterlesen

Musikhören vor dem Schlafengehen kann den Schlaf stören

Musik vor dem Schlafengehen, unwillkürliche musikalische Bilder (‚Ohrwürmer‘) und der Schlaf 12.06.2021 Die meisten Menschen hören während des Tages und oft auch vor dem Schlafengehen Musik, um abzuschalten. Aber kann das tatsächlich dazu führen, dass der Schlaf darunter leidet? Als der Schlafforscher Michael Scullin vom Fachbereich Psychologie und Neurowissenschaften an der Baylor University feststellte, dass … Weiterlesen

Musiktherapie bei Operationen

Pressemitteilung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Positive Wirkungen von begleitender Musiktherapie bei Operationen 15.03.2021 Ein interdisziplinäres Team unter Beteiligung von Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) hat untersucht, welche Wirkung eine Musikbegleittherapie auf die psychische Situation von Frauen hat, die sich aufgrund einer folgenden Chemotherapie einer Portkatheder-Operation unterziehen müssen. In der Zeitschrift Scientific Reports beschreiben sie, … Weiterlesen

Musiktherapie und die Gehirnentwicklung

Frühgeborene Kinder: Kreative Musiktherapie fördert die Gehirnentwicklung 13.08.2020 Frühgeborene Kinder haben ein hohes Risiko für Hirnschäden. Eine Studie am Universitätsspital Zürich in Kooperation mit dem Universitäts-Kinderspital Zürich zeigte nun, dass Kreative Musiktherapie die Hirnentwicklung der Kinder fördert und einen schützenden Effekt hat. Frühgeborene Kinder haben einen schwierigen Start ins Leben. Dank medizinischer Fortschritte sind ihre … Weiterlesen

Schlagzeug spielen und das Gehirn

Wie Schlagzeugspielen das Gehirn verändert

Menschen, die jahrelang regelmäßig Schlagzeug spielen, unterscheiden sich in Hirnstruktur und -aktivität von unmusikalischen Menschen. Die Ergebnisse einer neuen Studie von Bochumer Forschern deuten darauf hin, dass Schlagzeuger weniger, aber dafür dickere Fasern im Hauptverbindungstrakt zwischen den beiden Hirnhälften besitzen. Außerdem sind ihre motorischen Hirnareale effizienter organisiert. Zu diesem Schluss kommt ein Forschungsteam um Dr. Lara Schlaffke vom Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum und Privatdozent Dr. Sebastian Ocklenburg von der Arbeitseinheit Biopsychologie der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit der Magnetresonanztomografie (MRT).

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