Kognitive Verhaltenstherapie wirkt sich auf Hirnaktivität aus

Behandelt man eine Panikstörung durch kognitive Verhaltenstherapie, so schlägt sich deren Erfolg in einer geänderten Hirnaktivität nieder. Das hat ein bundesweites Forschungsteam aus Psychologie, Hirnforschung und Medizin herausgefunden, indem es Verhaltensexperimente mit bildgebenden Verfahren kombinierte. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um den Psychologen Professor Dr. Benjamin Straube und den Mediziner Professor Dr. Tilo Kircher von der … Weiterlesen

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