Schizophrenie

Psychische Krankheiten - Schizophrene Störungen

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick, Infos, Forschungsergebnisse und News zur Erkrankung der Schizophrenie (bzw. was weitläufig darunter verstanden wird).

Was ist eine Schizophrenie - Definition

Definition: Schizophrenie ist das, was im Volksmund "Wahnsinn" genannt wird. Der Laie stellt sich einen gewalttätigen, randalierenden, gefährlichen Irren vor, der um sich schlägt und andere bedroht, weil er Stimmen hört, die ihm das befehlen. Zwar gibt es auch diese Fälle, aber es kommt selten und nur in den schwersten Krankheitsfällen vor. Die Symptome dieser psychischen Krankheit sind wesentlich vielschichtiger.

Unterteilung der schizophrenen Störungen

Am häufigsten werden drei Untertypen genannt:
  1. Paranoide Schizophrenie (ICD 10: F20.0 - DSM-IV: 295.30)
  2. Hebephrene S. (ICD 10: F20.1 - DSM-IV: 295.10)
  3. Katatone S. (ICD 10: F20.2 - DSM-IV: 295.20)

Symptome

Unter diesem Punkt finden Sie Informationen über Symptome / Merkmale und Diagnose bzw. was weitläufig darunter verstanden wird.

Symptome, Diagnose, Merkmale

Symptome: Schizophreniesymptome betreffen das Denken, das Handeln und die Affekte.
Das Klassifikationssystem ICD 10 zur S. teilt die Symptome in zwei Gruppen ein.

Aus der ersten Gruppe muss mindestens ein eindeutiges Merkmal vorliegen (bzw. zwei oder mehrere, wenn es nicht eindeutig ist):


Stattdessen können auch mindestens zwei Symptome der zweiten Gruppe vorliegen:

Die vorliegenden Schizophreniesymptome müssen fast ständig während eines Monates oder länger deutlich vorhanden sein, um die Schizophreniediagnose stellen zu können. Kurze psychotische Episoden in Stresssituationen fallen also nicht unter diese Diagnose, sondern zum Beispiel unter die Diagnose Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Einteilung in Positivsymptome und Negativsymptome:

Die Symptome sind nicht positiv oder negativ im Wortsinne zu sehen, sie werden nur so genannt.

Frühe Anzeichen sind oftmals kognitive Defizite bzw. Denkstörungen ... dazu hier mehr.

Halluzination und Wahnvorstellungen sind die offensichtlichsten Schizophreniesymptome. Aber solche psychotischen oder "positiven" Symptome sind nicht unbedingt die wichtigsten oder schwerwiegendsten.

Ein anderer 'Satz' Symptome, Negativsymptome genannt, sind viel andauernder und beharrlicher, und sie haben eine viel größere Wirkung auf die Qualität des Lebens von der Schizophreniepatienten, laut Bericht des Juli Harvard Mental Gesundheitsbriefes.

Die Negativsymptome

Negativsymptome sind durch die Abwesenheit einiger Dinge gekennzeichnet:

"Positive Symptome lassen eine Behandlung dringender erscheinen. Aber negative Symptome sind der Hauptgrund, warum der Schizophreniepatienten nicht

können. Diese Symptome sind auch diejenigen, welche die meisten Sorgen und Probleme machen", sagt Dr. Michael Miller, Editorchef im Harvard Mental Gesundheitsbrief.

Einschränkung der kognitiven Fähigkeiten

Negativsymptome sind eng auf die Einschränkungen bei den kognitiven Fähigkeiten bezogen, wie geistige Flexibilität und Kapazität. Solche psychischen Einschränkungen schränken auch die Funktionen im Umgang mit anderen ein.

Hilfe / Therapie

Eine Form der Therapie, kognitive Rehabilitation genannt, wird verwendet, um Menschen mit S. zu lehren, wie sie sicher ihre Bedürfnisse vermitteln können und zeigen, dass man die Bedürfnisse von anderen versteht.

Auch kognitive Remediation oder kognitive Verbesserung, umfasst diese Therapieübungen, die den Patienten fordern, aufmerksam zu sein und soziale Situationen zu erkennen. Der Harvard Mental Gesundheitsbrief sagt, dass Angehörige der Gesundheitsberufe auch dabei helfen können, die Negativsymptomatik zu bekämpfen, indem sie Angebote bei Bildung, Psychotherapie und Verhaltensausbildung als auch Hilfe bei Arbeits-, Wohnungs- und Familienproblemen anbieten.

© PSYLEX.de - Quelle: The Harvard Mental Health Letter 2006

Statistik

Statistik: Schizophrene Störungen kommen bei Männern und Frauen etwa gleich oft vor (Frauen sind dabei aber im Durchschnitt etwas älter als Männer). Es gibt diese Krankheit in allen Ländern der Welt. In Deutschland liegt das der Schizophrenierisiko bei etwa 1%.

Viele Schizophrene sind glücklich

23.08.2014 Obwohl die Störung als eine der schwerwiegendsten Formen psychischer Erkrankungen gilt, sagten in einer aktuellen Studie fast 40 Prozent der Betroffenen, dass sie glücklich/zufrieden wären.

Forscher der University of California, San Diego, begutachteten 72 Schizophreniepatienten im Alter zwischen 23 und 70 Jahren (Durchschnittsalter 50) und stellten fest, dass 37 Prozent von ihnen sagten, sie wären meistens glücklich bzw. zufrieden (im engl. happy).

Zum Zeitpunkt der Umfrage nahmen alle bis auf neun mindestens ein antipsychotisches Medikament und 59 Prozent waren Bewohner in Einrichtungen betreuten Wohnens. Die Teilnehmer sollten Statements bezüglich der vorangegangenen Woche abgeben und auf einer Skala bewerten, wie: 'Ich war glücklich' oder 'Ich habe mein Leben genossen'.

Lebenszufriedenheit ist erreichbar

Ihr Glück bezog sich nicht auf die Dauer oder den Schweregrad ihrer psychischen Erkrankung, ihren mentalen oder physischen Status oder auf Faktoren wie Alter und Bildung. Stattdessen war ihr Glück mit positiven geistigen und sozialen Merkmalen wie Optimismus, Resilienz (Widerstandsfähigkeit) und einem niedrigeren Stressniveau verbunden, sagten die Forscher.

Die Befunde sind wertvoll, da diese positiven Eigenschaften vielen Menschen beigebracht werden können, sagten die Autoren der in Schizophrenia Research veröffentlichten Studie.

"Die meisten Menschen nehmen an, dass Glück und Schizophrenie ein Oxymoron (Anm.: Formulierung zweier sich gegenseitig ausschliessender Begriffe) ist", sagte Seniorautor Dilip Jeste, Professor für Psychiatrie und Neurobiologie.

Leben der Betroffenen verbessern

"Ohne das Leiden unberücksichtigt zu lassen, das diese Krankheit den Betroffenen zufügt, zeigt unsere Studie, dass Glück ein erreichbares Ziel für zumindestens einige Schizophreniepatienten ist. Dies bedeutet, dass wir helfen können, das Leben dieser Personen glücklicher/zufriedener zu machen", fügte Jeste hinzu.

Im Vergleich dazu sagten etwa 83 Prozent der nicht-schizophrenen Menschen der Kontrollgruppe, dass sie die meiste Zeit oder immer glücklich/zufrieden seien. Und keiner der Teilnehmer ohne Schizophrenie sagte, dass er/sie nie oder selten glücklich wären, verglichen mit etwa 15 Prozent der schizophrenen Teilnehmer.

"Schizophrene Menschen sind eindeutig weniger glücklich als Personen der allgemeinen Bevölkerung, aber dies ist nicht überraschend", sagte Studienkoautor Barton Palmer.

"Was beeindruckend ist: fast 40 Prozent dieser Patienten berichten über Glück, und dass ihr Glück mit positiven psychosozialen Attributen verbunden ist, die potentiell verbessert werden können", fügte Palmer hinzu.

© PSYLEX.de - Quelle: Schizophrenia Research / University of California, San Diego, August 2014

In der Schwebe: Hirndefekt hält Schizophrene in 'Twilight Zone'

29.08.2014 Schizophrene haben oftmals Probleme, Ihre Ziele umzusetzen und zu erreichen, weil ihre Gehirnstrukturen bei Wünschen und Emotionen weniger aktiv sind und versagen, die zielgerichteten Nachrichten an die kortikalen Regionen weiterzuleiten, die für die menschliche Entscheidungsfindung zuständig sind.

Zielgerichtetes Verhalten

Ein Forscherteam der Universität Sydney konnte als erstes die häufige Unfähigkeit Schizophrener, zielgerichtetes Verhalten einzuleiten, zeigen.

Die in Biological Psychiatry herausgegebenen Befunde können erklären, warum Schizophrene Schwierigkeiten haben, wirkliche Ziele wie Freundschaften zu entwickeln, Schulabschlüsse zu erreichen oder eine Ausbildung abzuschließen und Arbeit zu finden.

"Der scheinbare Mangel an Motivation bei schizophrenen Patienten kommt nicht daher, weil es ihnen an Zielen fehlt oder sie Belohnungen und Freude nicht genießen", sagt Autor Richard Morris.

"Sie genießen viele Erfahrungen genauso wie andere Leute auch, wenn sie z.B. Nahrung zu sich nehmen, Filme ansehen oder die Schönheit der Natur genießen. Was sie zu hemmen scheint, sind bestimmte Defizite im Gehirn, die sie daran hindern, ihre Wünsche und Ziele in Entscheidungen und Verhalten umzuwandeln."

Kein zielgerichtes Verhalten von Schizophrenen
Bild: Micha Sturm (pixabay)

Mit Hilfe verschiedener Versuche (die Teilnehmer sollten zwischen verschiedenen Snacks entscheiden) - mit Kontrollgruppen - haben die Forscher herausgefunden, dass:

Die Gehirne der Teilnehmer zeigten unter des Einsatzes von funktioneller Kernspintomographie (fMRT), dass:

Steckenbleiben im Limbo

"Ein pathologischer Nucleus caudatus (und zugehöriger Gehirnregionen) könnte(n) die schizophrenen Teilnehmer davon abgehalten haben, ihre Wünsche richtig zu beurteilen und auch von der richtigen Übermittlung der Informationen, um ihr Verhalten zu leiten", sagt Morris.

"Dies bedeutet, dass Wünsche und Ziele bei Schizophrenen intakt sind, jedoch haben sie Schwierigkeiten damit, die richtige Vorgehensweise zu wählen, um diese Ziele zu erreichen.

"Dieses Scheitern - die Handlung mit dem Wunsch in Übereinstimmung zu bringen - bedeutet, dass Schizoprene in der Twilight Zone (Zwischenstadium, Zwischenwelt, Limbo) stecken bleiben: sie möchten ein normales Leben, sind aber außerstande, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um es zu erreichen."

© PSYLEX.de - Quelle: Universität Sydney / Biological Psychiatry, August 2014

8 Störungen statt einer?

22.09.2014 Eine neue Studie legt nahe, dass Schizophrenie nicht nur aus einer, sondern aus acht deutlich verschieden ausgeprägten Störungen bestehen könnte.

Forscher der Washington University School of Medicine analysierten die DNS von 4.200 Menschen mit und 3.800 Menschen ohne schizophrene Störung. Aufgrund ihrer Analyse schlossen sie, dass S. aus acht separaten, verschiedenen genetischen Störungen bestehen könnte.

Risikoprofile

Weiterhin legten die Forscher nahe, dass diese acht verschiedenen Störungen in Cluster (Gruppen, Haufen) zusammengelegt werden können, von denen jeder verschiedene Schizophrenierisikoprofile tragen kann.

Der Studienautor C. Robert Cloninger sagte: "Es gibt nicht nur diese eine Schizophrenieform, sondern tatsächlich einige verschiedene Syndrome; mit einigen Personen, die Positivsymptome wie Halluzinationen und Wahnvorstellungen haben, und anderen, die Negativsymptome (oder Minussymptome) haben wie der Unfähigkeit, logisch zu denken, und diese unterschiedlichen Syndrome sind verbunden mit verschiedenen Gen-Gruppen."

Die Wissenschaftler setzten anders an, um die möglichen genetischen Schizophrenieursachen zu untersuchen. Normalerweise hat die Forschung einzelne Gen- oder Gensequenzen nach Anhaltspunkten geprüft. Aber die neue Forschungsstudie untersuchte, wie verschiedene Symptome durch spezifische Konfigurationen von genetischen Abwandlungen verursacht zu werden scheinen.

Insgesamt analysierten die Forscher beinahe 700.000 Genom-Lokationen, wo Variationen einzelner Basenpaare in einem DNS-Strang verändert werden, bekannt als Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNP, engl. Single Nucleotide Polymorphism). Sie sahen sich SNPs bei 4.200 Schizophrenen und 3.800 gesunden Kontrollpersonen an, lernten wie individuelle genetische Abwandlungen miteinander interagierten, um die Krankheit zu entwickeln.

Z.B.: Bei einigen Patienten mit Halluzinationen oder Wahnvorstellungen paarten die Forscher verschiedene genetische Merkmale zu den Symptomen der Patienten, und zeigten so, dass spezifische genetische Abwandlungen interagierten und eine 95-prozentige Wahrscheinlichkeit für S. schufen.

In einer anderen Gruppe Schizophrener fanden sie, dass desorganisiertes Sprechen und Verhalten genau mit einem Satz von DNS-Variationen verbunden war, der ein 100-prozentiges Schizophrenierisiko trug.

Gene und Gen-Cluster

Die Schizophrenieursachen - wie für die meisten psychischen Erkrankungen - sind weitgehend noch unklar. Forscher glauben gegenwärtig, dass etwa 80 Prozent des Schizophrenierisikos ererbt ist.

Während angenommen wird, dass die Genetik ein Bestandteil der Schizophrenieursache und einige andere psychische Krankheiten ist, gibt es seit Jahrzehnten ein Katz-und-Maus-Spiel darum, welche Gene verantwortlich sind. Dutzende Gene und Genvariationen sind bereits für die S. verantwortlich gemacht worden und es führte doch nur zu einem verwirrend komplexen Bild.

Obwohl einzelne Gene nur schwache und widersprüchliche Verbindungen zur S. haben, schaffen Gruppen interagierender Genanhäufungen ein äußerst hohes und konsistentes Krankheitsrisiko: in der Größenordnung von 70 bis 100 Prozent. Dies macht es für diejenigen mit diesen genetischen Variationen fast unmöglich, die Störung zu vermeiden.

Insgesamt identifizierten die Forscher 42 Cluster genetischer Variationen, die das Schizophrenierisiko dramatisch erhöhten.

Dann teilten sie die Patienten nach Typ und Schweregrad ihrer Symptome ein, wie:

Die Ergebnisse zeigten an, dass diese Symptomprofile acht qualitativ deutlich unterschiedliche Störungen basierend auf den zugrundeliegenden genetischen Bedingungen beschreiben.

Die Forscher replizierten ihre Befunde mit zwei zusätzlichen DNS-Datenbanken mit Schizophrenen. Ein Indikator, der die Genvariationen identifiziert, die zusammenarbeiten, ist ein valider Weg, um verbesserte Diagnose- und Behandlungsmethoden zu erforschen.

Die neue Forschung könnte die Tür dafür öffnen, das zugrunde liegende Fundament der S. besser zu verstehen.

© PSYLEX.de - Quelle: The American Journal of Psychiatry / Washington University School of Medicine, September 2014

Geringerer IQ macht anfälliger

07.01.2015 Eine geringere Intelligenz macht für Schizophrenie anfälliger, ein höherer IQ (Intelligenz-Quotiont) kann Menschen mit einer Schizophrenieanlage vor der Entwicklung dieser Krankheit schützen laut einer neuen Studie.

Geringere Intelligenz - größtes Risiko

Tatsächlich haben Personen mit einem niedrigeren IQ als ihre Geschwister das größte Risiko, sagen die Forscher der Virginia Commonwealth University (USA) und der Lund Universität in Schweden.

Damit scheinen diese Forschungsergebnisse der landläufigen Ansicht zu widersprechen, dass S. und hohe Intelligenz normalerweise verbunden sind.

Wenn man wirklich intelligent ist, haben die Gene, die einen für S. anfällig machen, kaum eine Chance, sagte Kenneth S. Kendler, Professor für Psychiatrie und menschliche Molekulargenetik.

Was einen wirklich für S. prädisponiert, ist, wie sehr man vom prognostizierten IQ abweicht, den wir von unseren Angehörigen erhalten. Wenn man deutlich niedriger liegt, bedeutet dies ein hohes Schizophrenierisiko. Erreicht man nicht den genetisch (aufgrund des familiären Backgrounds) vorbestimmten IQ, scheint dies die stärkste Schizophrenieprädisposition zu sein, sagte er.

Geringerer IQ macht anfälliger
Bild: Gerd Altmann (pixabay)

Wie bei gesunden Menschen variiert die Intelligenz auch stark bei Schizophrenen. Kendler fügte hinzu, dass ein niedriger IQ einer von vielen Schizophrenierisikofaktoren ist.

Risikofaktoren

Für die Studie beurteilten die Forscher die IQs von mehr als 1,2 Millionen schwedischen Männern (Alter 18-20) geboren zwischen 1951 und 1975. Es wurden die schizophreniegebundenen Krankenhauseinweisungen für 24 Jahre bis 2010 verfolgt. Es zeigte sich, dass Personen mit einem niedrigeren IQ als ihre Geschwister das größte Risiko für die Schizophrenieentwicklung hatten.

Kendler bemerkte, dass Umweltfaktoren, die den IQ senken können wie intrauterine Retardierung, Kindheitstraumata oder früher Drogenmissbrauch zum gesteigerten Risiko beitragen können.

Ein hoher IQ eliminiert das Schizophrenierisiko jedoch nicht völlig. Tatsächlich gibt es mehrere bekannte, brilliante und kreative Köpfe, die unter S. litten (z.B. Mathegenie John Nash dessen Geschichte in 'A Beautiful Mind' verfilmt wurde).

Die Frage ist, sagte Kendler, gibt es bei Menschen mit einer hohen Intelligenz einen solchen Trend, der das Schizophrenierisiko für diese brillianten Leute erhöht? Die Studienbefunde sagen: Nein.

© PSYLEX.de - Quellen: Lund Universität, Virginia Commonwealth University, American Journal of Psychiatry; Jan. 2015

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