Posttraumatische Belastungsstörung News, Forschung

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
News, Forschung

Psychische Störungen – Traumata

Aktuelle Nachrichten aus der Wissenschaft

  • 14.05.2021 Triggerwarnung
    Triggerwarnungen können traumatische Erinnerungen laut einer psychologischen Studie sogar noch verschlimmern.
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  • 27.01.2021 Behandlung
    ‚Gehirntraining‘ mittels Neurofeedback kann eine wirksame Behandlung für posttraumatische Belastungsstörung sein.
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  • 24.01.2021 PTBS und Corona
    PTBS-Symptome mit Corona-Pandemie-bedingten Ängsten verbunden.
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  • 21.01.2021 Kindheitstraumata
    Wirksamkeit von Expositionstherapie bei Patienten mit PTBS im Zusammenhang mit Kindheitstraumata.
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  • 07.10.2020 Posttraumatische Belastungsstörung
    ‚Brain Fog‘ nach der Genesung von COVID-19 kann auf eine PTBS hinweisen.
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  • 19.09.2020 Folgen
    Posttraumatische Belastungsstörung ist als Risikofaktor für Demenz einzustufen: systematische Übersicht und Metaanalyse.
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  • 18.08.2020 Vererbung
    Die Rolle des NTRK2-Gens: Schutzfaktor bei psychischem Trauma entdeckt.
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  • 11.08.2020 Posttraumatischer Stress
    Studie benennt die wichtigsten Risikofaktoren für posttraumatischen Stress bei Polizeibeamten.
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  • 15.07.2020 Augen
    Studie untersuchte, wie die Pupillen von Menschen mit PTBS auf emotionale Stimuli reagieren.
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  • 16.06.2020 Albträume / Psychotraumata
    Studie untersuchte die Trigger (Auslöser) für posttraumatische Albträume.
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  • 04.06.2020 Genetik
    Die Expression bestimmter Gene kann die Anfälligkeit für eine posttraumatische Belastungsstörung beeinflussen.
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  • 06.05.2020 In der Krankenpflege
    Arbeitsbedingte posttraumatische Belastungsstörung bei Krankenschwestern: Risikofaktoren
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  • 08.02.2020 Berufsgruppen
    Studie: Arbeitsplatzbedingte posttraumatische Belastungssymptome bei Geburtshelfern und Gynäkologen
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  • 21.12.2019 Behandlung
    Was ist bei der Behandlung von posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) wirksamer: Medikamente (SSRI) oder Psychotherapie?
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  • 01.11.2019 Folgen
    Zusammenhang zwischen Binge-Eating-Symptomen und posttraumatischer Belastungsstörung
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  • 28.10.2019 Psychotraumata
    Psychosomatik: Stressbedingte Störungen sind mit einem späteren Risiko für schwere Infektionen verbunden.
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  • 21.10.2019 Prävention
    Eine Ruhephase könnte bei der Linderung von PTBS-Symptomen (intrusive Erinnerungen) helfen.
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  • 20.10.2019 Ursachenforschung
    Große Studie zeigt, dass PTBS eine starke genetische Komponente hat.
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  • 16.10.2019 Psychosomatik
    PTBS verdoppelt nahezu das Infektionsrisiko.
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  • 04.10.2019 Risikofaktoren / Folgen
    Symptome von posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) sind mit einem erhöhten Risiko für Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) verbunden.
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  • 08.09.2019 Ursachenforschung
    Ein Drittel der auf eine Intensivstation wegen Sepsis aufgenommenen Kinder zeigen Jahre später Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung.
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  • 24.08.2019 Komorbidität
    Linderung der PTBS-Symptome verknüpft mit einem Rückgang bei Typ 2 Diabetes mellitus
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  • 31.05.2019 Therapie
    Studienergebnisse zu Wirksamkeit und Sicherheit von ‚Ecstasy‘ bei PTBS.
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  • 14.05.2019 Psychotrauma
    Biomarker weist auf PTBS-Patienten mit Suizidrisiko.
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  • 14.05.2019 Risiken
    Biomarker weist auf PTBS-Patienten mit Suizidrisiko.
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  • 26.03.2019 Ursachenforschung
    Kinder können eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln, wenn sie über ihr Trauma nachdenken.
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  • 07.03.2019 Psychotrauma
    Traumata wirken sich auf die Fähigkeit aus, schlechte Erinnerungen zu überdecken.
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  • 21.02.2019 Behandlung
    Transzendentale Meditation reduziert Depressions- und PTBS-Symptome.
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  • 31.01.2019 Ursachen
    Posttraumatische psychische Symptome kommen häufig nach Schädel-Hirn-Traumata vor.
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  • 15.01.2019 Auswirkungen
    Opfer von Terroranschlägen und anderen traumatischen Erlebnissen zeigen unterschiedliche Anfälligkeiten gegenüber körperlichen Krankheiten.
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  • 10.01.2019 Psychotrauma
    Zusammenhang zwischen Psychotraumata, Schlafproblemen und Flashbacks, Erinnerungslücken
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  • 09.01.2019 Folgen
    Beeinflusst PTBS das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen?
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  • 08.01.2019 Flashbacks
    Computerspiel Tetris konnte erfolgreich Flashbackhäufigkeit reduzieren.
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  • 05.10.2018 Depressionen und Trauma
    Interpersonelle Psychotherapie hilft depressiven Frauen mit sexuellen Psychotraumata in der Vorgeschichte.
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  • 04.09.2018 Gehirnforschung
    Augenbewegungen lindern traumatische Erinnerungen: Was dabei im Gehirn passiert.
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  • 19.08.2018 Intervention
    Studie untersuchte Auswirkungen von Therapieform, Auswahl und Präferenz der Behandlung auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei PTBS-Patienten.
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  • 27.06.2018 Krebs und Psyche
    Studie untersuchte die PTBS-Symptombelastung unter hospitalisierten Krebspatienten.
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  • 20.06.2018 Folgeerkrankungen
    Forscher untersuchten die Verbindungen zwischen stressbedingten traumatischen Erkrankungen (wie PTBS) und dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen.
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  • 25.05.2018 Ursachen
    16 Prozent der Patienten mit Brandverletzungen werden positiv auf PTBS getestet.
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  • 02.05.2018 Zusatztherapie
    MDMA (Wirkstoff in Ecstasy) kann die Symptome von PTBS lindern
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  • 20.04.2018 Symptome, Merkmale
    Ist die Wahrnehmung positiver Emotionen (Emotionserkennung) bei Menschen mit dieser Störung beeinträchtigt?
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  • 31.01.2018 Formen
    Komplexe posttraumatische Belastungsstörung: Studie untersuchte die Häufigkeit der ’neuen‘ psychischen Störung in Deutschland.
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  • 28.01.2018 Interventionsverfahren
    Written-Exposure-Therapy vs. Kognitive Prozesstherapie
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  • 25.01.2018 Auswirkungen
    Je nach Ausprägung der PTBS-Symptome haben Traumata einen negativen oder positiven Einfluss auf das Einsamkeitsgefühl.
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  • 20.11.2017 Begleiterkrankungen
    Bei vielen Krebs-Patienten tritt die psychische Störung nach der Diagnose auf.
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  • 01.11.2017 GrundlagenforschungForschungsarbeit verbindet Aktivität im Locus caeruleus mit Übererregung bei PTBS.
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  • 20.09.2017 Folgen
    Studie untersuchte das Risiko für die Autoimmunerkrankung Lupus bei Frauen mit traumatischen Erfahrungen.
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  • 18.08.2017 BehandlungKann der Wirkstoff in Ecstasy die Wirkung von psychotherapeutischen Interventionen verbessern?
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  • 01.07.2017 Posttrauma
    Die psychische Störung ist bei Kindern, Jugendlichen schnell und wirksam innerhalb behandelbar – Studie verglich EMDR und Schreibtherapie
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  • 09.06.2017 Hirnforschung
    Die Amygdala-Aktivität nach einem Trauma prognostiziert posttraumatische Belastungsstörung
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  • 08.05.2017 Ursachenforschung
    Hinweis auf Vererbung der Anfälligkeit
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  • 14.03.2017 Risikoforschung
    Gefahr in der Intensivkrankenpflege: Stress und Coping nach erfolgloser kardiopulmonaler Reanimation
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  • 29.01.2017 Gehirnforschung
    Kommunikationsstörungen zwischen bestimmten Gehirnregionen mit der Störung verbunden.
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  • 22.01.2017 Risikofaktoren
    Die Östrogen-Werte beeinflussen Angstlernen und Anfälligkeit für die Entwicklung der Störung.
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  • 14.11.2016 Traumatischer Stress
    Posttraumatischer Stress hat unterschiedliche geschlechtsspezifische Auswirkungen auf das Gehirn.
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  • 05.07.2016 Risikofaktoren
    Eine in Psychological Medicine veröffentlichte Studie untersuchte die Prä-Trauma-Faktoren, die das Risiko für posttraumatische Störungen erhöhen.
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  • 15.05.2016 Ursachenforschung
    Traumatische Erlebnisse werden oft ohne Kontext erinnert – Ursache für Flashbacks gefunden?
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  • 14.04.2016 Behandlungen
    Wissenschaftler der NYU verglichen verschiedene Therapieverfahren auf die langfristige Wirkung.
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  • 01.04.2016 Risikofaktoren
    Warum posttraumatischer Stress das Risiko für Herzattacken und Schlaganfälle erhöht untersuchte eine Studie der University of California.
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  • 17.03.2016 Folgen
    Es gibt einen Zusammenhang zwischen Albträumen und Suizidalität laut einer Studie der Universität Manchester.
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  • 10.03.2016 Psychotraumaforschung
    Brustkrebs-Diagnose löst bei den meisten Betroffenen langanhaltende posttraumatische Symptome aus, zeigt eine neue Studie der LMU.
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  • 04.02.2016 Psychotherapie
    Dialogische Exposition: Ein neues Therapieverfahren zur Trauma-Bewältigung könnte eine alternative Therapieoption sein.
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  • 02.02.2016 Behandlung
    Eine neue Forschungsarbeit der University of California (Los Angeles) fand heraus, dass ein ‚Elektro-Pflaster‘ – Trigeminus-Stimulation (TNS) – therapeutische Effekte hat.
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  • 01.12.2015 Ursachen, Folgen
    Forscher der Uppsala Universität fanden bei Patienten eine Unausgeglichenheit zwischen den Neurotransmittersystemen.
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  • 28.10.2015 Ursachen u. Behandlung
    Aktivität von Protein SGK1 im Gehirn reduziert. Gezielte Medikation wird möglich.
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  • 05.08.2015 Folgen
    Traumata verändern das Gehirn – auch ohne PTBS-Symptome laut einer Studie der University of Oxford.
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  • 02.07.2015 Behandlung
    Schlafdeprivation kann Erinnerungen an traumatische Erfahrung verringern laut einer Studie der Universität Oxford.
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  • 12.05.2015 Durch das Betrachten von Gewaltdarstellungen in den sozialen Medien kann es zu einer Traumatisierung und einer ähnlichen Symptomatik wie bei einer posttraumatischen Belastungsstörung kommen.
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  • 09.05.2015 Folgen
    PTBS mit beschleunigtem Alterungsprozess, Komorbiditäten und früherer Mortalität verbunden laut einer aktuellen Forschungsarbeit der University of California.
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  • 28.04.2015 Krebs und Psyche:
    Posttraumatischer Stress durch Krebsdiagnose wirkt auf ‚Chemo-Gehirn‘ laut einer aktuellen Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nicht nur die Nebenwirkungen der Chemotherapie haben Einfluss auf das sogenannte Chemobrain.
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  • 13.01.2015 PTBS verdoppelt Diabetesrisiko bei Frauen
    Eine neue Studie der Universitäten Columbia und Harvard konnte diesen Zusammenhang bestätigen…
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  • 20.10.2014 EMDR: In Deutschland als Therapiemethode nun anerkannt
    Der Gemeinsame Bundesausschuss beschloss die Eye-Movement-Desensitization and Reprocessing Methode als Behandlungstechnik in D. zuzulassen …
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  • 02.10.2014 Posttraumatische Belastungsstörung und Esssucht
    Symptome posttraumatischer Belastungsstörung scheinen mit dieser Essstörung zusammenzuhängen, vor allem, wenn die Symptome gehäuft auftreten oder schon länger vorhanden sind.
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  • 11.06.2014 Faktoren, die besonders relevant für das Auftreten von PTBS-Symptomen nach einem Aufenthalt in der Intensivstation im Krankenhaus sind: bestimmte Beruhigungsmittel, jüngeren Alters sein, von der Maschine beatmet worden zu sein, angsteinflößende Erfahrungen während des Aufenthaltes gemacht haben
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  • 26.03.2014 Virtuelle Rehabilitation hilft nach traumatischen Erlebnissen
    Psychotherapie durch die Simulation angstbesetzter Umgebungen (Virtuelle Realität) kann die Symptome von posttraumatischen Störungen und anderer psychischer Probleme lindern.
  • 27.01.2014 Machen uns traumatische News krank?
    Wiederholtes (längeres) Gucken von traumatischen Nachrichten kann eine schlechte Auswirkung auf das psychische Wohlbefinden haben.
  • Neurofeedback
    Neurofeedback, eine Form von Biofeedback, könnte bei der Behandlung von posttraumatischen Störungen helfen.
  • Verhaltenstherapie kann biologische Veränderungen rückgängig machen
    Kognitive Verhaltenstherapie kann bei posttraumatischer Belastungsstörung nicht nur die Symptomatik verbessern, sondern auch die zugrundeliegende Genexpression und Gehirnstruktur beeinflussen.
  • Mütterliche PTBS erhöht Risiko fürs Kind
    Eine Studie aus Israel zeigt, dass Kinder eher posttraumatisch erkranken, wenn die Mutter bereits unter dieser Störung leidet.
  • PTBS kann bei Frauen zu starker Gewichtszunahme führen
    Frauen mit Symptomen einer posttraumatischer Stressstörung werden eher übergewichtig oder adipös, laut einer neuen Forschungsstudie.
  • Zwanghaftes Einkaufen durch posttraumatischen Stress
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    Zwanghaftes Einkaufen als Folge von posttraumatischen Stress? Besitzgesteuerte Personen haben eher ein geringeres Selbstbewusstsein und kaufen als Reaktion auf die Angst vor dem Tod.
  • PTBS der Mutter kann Kind gefährden
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    Posttraumastörungen bei (depressiven) Müttern führen zu einem gesteigerten Misshandlungsrisiko für deren Kinder.
  • Behandlung von PTBS und Alkoholabhängigkeit
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    Personen mit posttraumatischer Belastungsstörung und Alkoholproblemen können von einer gleichzeitigen Behandlung profitieren, sagt eine neue Studie der Universität von Pennsylvania.
  • Jugendliche mit erhöhtem Risiko
    Viele Jugendliche haben emotionale traumatische Erlebnisse, wodurch für sie ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Posttrauma-Störung besteht.
  • Posttraumatische Belastungsstörung und Diabetes
    Die Erkrankung steht signifikant mit Diabetes Mellitus im Zusammenhang.
  • Schlaganfall und Posttraumatische Belastungsstörung
    Jeder Vierte mit Schlaganfall oder TIA zeigt Symptome der Erkrankung, und bei 1/9 wird sie nach mehr als einem Jahr chronisch.
  • Depression kommt häufig vor
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    Mindestens 50% der Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung sind auch von Depression betroffen, sagt eine neue Forschungsstudie.
  • Verhaltenstherapie bei PTBS
  • Schreibtherapie
  • Paranoia bleibt bei überfallenen Opfern für Monate bestehen
  • Brustkrebs-Diagnose kann Symptome verursachen
  • PTBS nach Intensivstation im Krankhaus
  • Neurotiker / Pessimisten, die sich ständig sorgen haben ein größeres Risiko für posttraumatische Belastungsstörungen.
  • 3,4-Methylendioxy-N-methylamphetamin (MDMA/Ecstasy) bei Therapiesitzungen eingesetzt, kann bei der Behandlung von Traumata helfen.
  • Bullying kann zu PTBS Symptomen führen
  • Schlafentzug kann das Risiko einer posttraumatischen Störung reduzieren
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  • Dissoziative Form: Forscher wollen eine dissoziative Unterart der posttraumatischen Belastungsstörung entdeckt haben.
  • Wenn Kinder PTBS entwickeln: Symptome bei Kindern mit posttraumatischer Belastungsstörung.
  • Surf-Therapie: Surfen als Therapie bei posttraumatischen Störungen
  • Posttrauma nach Tsunami: Effekte auf psychische Gesundheit bleiben nach Tsunami.
  • Männliche Opfer von häuslicher Gewalt: Männliche Opfer von häuslichen Missbrauch anfällig für PTBS.
  • Schlafentzug bei Angst
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  • Morbus Crohn und PTSD
  • Fehldiagnose Persönlichkeitsstörung; PTBS bei Armeeangehörigen

  • Posttraumatische B. bei Männern und Frauen
  • Test auf Biomarker
  • Auftreten von Panikattacken nötig?
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  • Traumata beeinflussen nicht Lebenserwartung


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